Symbole in beiden Leisten, aus einer Quelle
Die Pixelraster stehen jetzt in web/glyphs.json — einmal. Der Schreibtisch laedt die Datei selbst, die HoneyBar bekommt sie mit der App-Liste mit; sie bleibt damit eine einzelne Datei ohne zweite Anfrage. Die abgetippten Wettersymbole in honeybar.js sind weg, und die Symbolauswahl im Programm-Editor kommt jetzt aus derselben Datei statt aus einer Liste im Quelltext. Neu: Symbole neben den App-Namen im Streifen beider Leisten, mit einem Schalter (Einstellungen -> HoneyBar) fuer beide zugleich. In den Aufklappmenues und auf den Kacheln stehen sie immer.
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@@ -59,39 +59,29 @@ hält — dieselbe Liste, die heute schon die CORS-Freigabe steuert. Das ist ein
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Sicherheitsentscheidung und keine Kleinigkeit; erst bauen, wenn der Umweg über
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den Schreibtisch wirklich nervt.
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### 1.3 App-Schublade mit Symbolen
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### 1.3 App-Schublade mit Symbolen — ✅ halb gebaut (29.08.2026)
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**Die Idee:** ein Knopf, der eine Übersicht aller Apps aufklappt — mit Symbol.
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Die Liste kommt aus HoneyOS. Eine neue App trägt man einmal ein und sie taucht
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überall auf, ohne dass eine App angefasst wird.
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**Gebaut: die geteilte Symbolquelle.** Die Raster liegen in `web/glyphs.json`,
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der Schreibtisch lädt sie, die HoneyBar bekommt sie mit der App-Liste mit
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(siehe [README](README.md)). Damit tragen beide Leisten dieselben Symbole neben
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den App-Namen, und die doppelt abgetippten Wettersymbole sind weg.
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**Stand:** Die Hälfte steht. `honeybar.js` holt die Liste aus `/api/apps`, bringt
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seine Sitzung mit und hat ein Aufklappmenü. Es fehlt die Darstellung als Raster
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mit Symbolen — heute sind es Textknöpfe. Bei zwei Apps geht das noch, ab vier
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wird es eng, am Handy sofort.
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Dazu ein Schalter *Einstellungen → HoneyBar*: Symbole im App-Streifen an oder
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aus, für beide Leisten zugleich. In den Aufklappmenüs und auf den Kacheln
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stehen sie immer — dort ist Platz, und dort sucht man eine App, statt sie im
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Vorbeigehen wiederzuerkennen.
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**Der eigentliche Punkt: die Symbole.** Das Pixelraster lebt in `os.js`
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(`GLYPHS`), die HoneyBar kennt es nicht. Zwei Wege:
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**Offen bleibt die Schublade selbst:** ein Raster aus Symbolen statt einer
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Liste, wenn es viele Apps werden. Heute reicht der Streifen samt Menü; das ist
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erst ab sechs, sieben Apps eine echte Frage.
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- **Pixelglyphen teilen** — `GLYPHS` + `glyphSvg()` in eine eigene Datei, die
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Desktop und HoneyBar beide laden. Kein Upload, kein Speicher, passt zum Look.
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Nachteil: nur die eingebauten Symbole.
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- **Echte Bilder** — pro App eine Bildadresse oder ein Upload in HoneyOS.
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Flexibler, aber: Speicher, Größenbegrenzungen, Auslieferung, und der
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Retro-Look bekommt bunte Fremdkörper.
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→ **Empfehlung: Pixelglyphen teilen** — als Erstes, weil es sofort trägt.
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**Beschlossen als Planung (25.08.2026): eigene Logos hochladen.** Je App ein
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Bild in HoneyOS hinterlegen, statt nur aus den eingebauten Glyphen zu wählen.
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Nicht als Ersatz für die Pixelglyphen, sondern daneben: Glyphe als Rückfall,
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wenn kein Bild da ist.
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**Das Logo gehört ausdrücklich auch in die HoneyBar**, nicht nur auf den
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Schreibtisch — dort ist die Unterscheidung am nötigsten, weil die Knöpfe klein
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sind und nebeneinanderstehen. Damit ist die geteilte Symbolquelle aus 1.3
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Voraussetzung: Beide Seiten müssen dasselbe Bild bekommen, sonst pflegt man es
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zweimal.
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**Ebenfalls offen: eigene Logos hochladen** (beschlossen als Planung,
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25.08.2026). Je App ein Bild in HoneyOS, die Pixelglyphe als Rückfall, wenn
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keins da ist. Das Logo gehört ausdrücklich auch in die HoneyBar — dort ist die
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Unterscheidung am nötigsten, weil die Knöpfe klein sind und nebeneinanderstehen.
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Der Weg dorthin ist durch die geteilte Quelle jetzt kurz: Beide Seiten holen
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ihre Symbole schon aus derselben Antwort, es müsste nur ein Bild an die Stelle
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des Rasters treten können.
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Was daran zu bauen ist, in dieser Reihenfolge:
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