feat(beispiel): mehrere Apps ueber einen Einsetzer, je mit eigener Kennung
Am Host erkennt nginx, welcher Dienst gemeint ist und welche App das fuer HoneyOS ist; die Leiste hebt sie dann hervor wie in Aether. Dieselbe Bauart wie im BentoPDF-Beispiel: Leiste und ihre zwei Abfragen laufen ueber die Adresse der App, damit deren CSP unangetastet bleibt. Die beiden .conf-Dateien sind weg — sie standen ein zweites Mal in der Compose-Datei, und zwei Fassungen derselben Sache laufen auseinander. Heute schon zweimal passiert. Geprueft mit zwei Diensten: richtige Kennung je Host, richtige Hervorhebung in der Leiste, gemeinsame App-Liste, Wetter. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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135625ebe7
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-152
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@@ -256,11 +256,14 @@ Adresse der App.
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strenge CSP und COEP mitbringt: Leiste, Apps und Wetter erscheinen, ohne dass
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an dessen Kopfzeilen etwas geändert wird.
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- [`beispiele/mehrere-apps/`](beispiele/mehrere-apps/) — **HoneyOS und ein
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Einsetzer für alle Dienste in einem Stapel.** Am Host erkennt nginx, welcher
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Einsetzer für beliebig viele Dienste in einem Stapel.** Zwei Tabellen oben in
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der Datei sagen, welcher Name zu welchem Behälter gehört und welche App das
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für HoneyOS ist; eine neue App sind zwei Zeilen. Die Leiste hebt die aktuelle
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App hervor, sobald `$appid` der `id` in der App-Liste entspricht — genau wie
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in Aether und InkNote. Am Host erkennt nginx, welcher
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Dienst gemeint ist; eine neue App sind zwei Zeilen in den Tabellen oben in
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`leiste.conf`. Das ist der Aufbau, den man haben will, sobald es mehr als ein
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Werkzeug ist — nicht ein Behälter je App, und nicht HoneyOS getrennt davon
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gepflegt.
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Nicht ein Behälter je App, und nicht HoneyOS getrennt davon gepflegt.
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Das Netz `honeybar` legt dieser Stapel selbst an, unter festem Namen. Die
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fremden Dienste treten ihm bei (`networks: [default, honeybar]` und
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@@ -1,29 +1,24 @@
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# ─────────────────────────────────────────────────────────────────────────────
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# HoneyOS und der Einsetzer in einem Stapel.
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# HoneyOS und ein Einsetzer für beliebig viele fremde Dienste.
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#
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# Pangolin → honeyos (der Schreibtisch selbst)
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# Pangolin → leiste → bentopdf, kuma, … (fremde Dienste mit Leiste)
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# außen ──► Pangolin ──► honeyos (der Schreibtisch)
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# Pangolin ──► leiste ──► bentopdf:8080 (App mit Leiste)
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# │ ──► uptime-kuma:3001
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# └──► honeyos:8080 (Leiste + zwei Abfragen)
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#
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# Beides gehört zusammen: Die Leiste kommt von HoneyOS, der Einsetzer trägt sie
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# in Werkzeuge, die man nicht ändern kann. Getrennt zu pflegen hiesse, bei jeder
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# neuen App an zwei Stellen zu denken.
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||||
# Die fremden Dienste brauchen kein `ports:` mehr — erreichbar sind sie über
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||||
# ihren Namen im Netz `honeybar`, und nach außen führt nur der Einsetzer.
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#
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||||
# cp ../../.env.example .env && ausfüllen
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# Eine neue App hinzufügen heißt: zwei Zeilen in den Tabellen `$ziel` und
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# `$appid`, dann `docker compose up -d --force-recreate leiste`.
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||||
#
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||||
# cp ../../.env.example .env && ausfüllen (HONEYOS_APPS_KEY setzen!)
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||||
# mkdir -p daten && sudo chown 1000:1000 daten
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||||
# docker compose up -d
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||||
#
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||||
# Das Netz `honeybar` legt dieser Stapel selbst an — die fremden Dienste treten
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||||
# ihm bei. In deren Compose-Datei:
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#
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# services:
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||||
# bentopdf:
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# networks: [default, honeybar] # ports: kann dann ganz weg
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# networks:
|
||||
# honeybar:
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||||
# external: true
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||||
#
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||||
# Diesen Stapel deshalb zuerst starten; danach die anderen.
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||||
# In Pangolin zeigt honeyos.… auf honeyos:8080 und jede App auf leiste:80.
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||||
# Danach in Pangolin: honeyos.… → honeyos:8080, jede App → leiste:80.
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||||
# Und in HoneyOS jede App eintragen — die `id` dort muss dem `$appid` hier
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||||
# entsprechen, sonst weiß die Leiste nicht, in welcher App man gerade ist.
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# ─────────────────────────────────────────────────────────────────────────────
|
||||
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||||
services:
|
||||
@@ -33,8 +28,7 @@ services:
|
||||
restart: unless-stopped
|
||||
user: "1000:1000"
|
||||
ports:
|
||||
# Nur an localhost: davor steht Pangolin, nicht das offene Netz.
|
||||
- "127.0.0.1:${HONEYOS_PORT:-8088}:8080"
|
||||
- "${HONEYOS_PORT:-8088}:8080"
|
||||
volumes:
|
||||
- ${HONEYOS_DATA_DIR:-./daten}:/data
|
||||
environment:
|
||||
@@ -55,73 +49,75 @@ services:
|
||||
image: nginx:alpine
|
||||
container_name: honeybar-leiste
|
||||
restart: unless-stopped
|
||||
# Die beiden nginx-Dateien stehen als `configs` unten **in dieser Datei**.
|
||||
#
|
||||
# Mit Bind-Mounts (`./leiste.conf:/etc/nginx/…`) müssten sie auf dem Wirt
|
||||
# liegen — und fehlt eine, legt Docker dort wortlos ein *Verzeichnis* an
|
||||
# und scheitert beim nächsten Start mit „not a directory". Beim Einsetzen
|
||||
# über eine Oberfläche, wo man nur die Compose-Datei bearbeitet, ist das
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||||
# eine Falle ohne Nutzen.
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||||
ports:
|
||||
- "${LEISTE_PORT:-8185}:80"
|
||||
configs:
|
||||
- source: upgrade
|
||||
target: /etc/nginx/conf.d/00-upgrade.conf
|
||||
- source: leiste
|
||||
target: /etc/nginx/conf.d/default.conf
|
||||
ports:
|
||||
- "127.0.0.1:${LEISTE_PORT:-8185}:80"
|
||||
networks: [honeybar]
|
||||
# Der Einsetzer braucht HoneyOS nicht zum Starten — er reicht nur durch und
|
||||
# setzt eine Zeile ein. Ist HoneyOS aus, fehlt die Leiste, die App läuft.
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||||
# Kein depends_on: Der Einsetzer reicht nur durch. Ist HoneyOS aus, fehlt
|
||||
# die Leiste — die Apps laufen weiter.
|
||||
|
||||
configs:
|
||||
# Achtung beim Ändern: `$$` ist hier ein einfaches `$` für nginx. Ein
|
||||
# einzelnes `$` würde Compose als eigene Variable lesen und leeren.
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||||
upgrade:
|
||||
content: |
|
||||
# Gehört nach /etc/nginx/conf.d/, aber ausserhalb eines server-Blocks:
|
||||
# „Connection: upgrade" nur dann setzen, wenn der Browser das auch will.
|
||||
map $$http_upgrade $$connection_upgrade {
|
||||
default upgrade;
|
||||
'' close;
|
||||
}
|
||||
leiste:
|
||||
# `$$` ist hier ein einfaches `$` für nginx. Ein einzelnes `$` setzt
|
||||
# dagegen Compose ein — genau das ist bei ${HONEYOS_APPS_KEY} gewollt: der
|
||||
# Schlüssel steht damit nur in der nginx-Konfiguration, nie in der Seite.
|
||||
content: |
|
||||
# ─────────────────────────────────────────────────────────────────────────────
|
||||
# Ein Einsetzer für alle Dienste, die die Leiste tragen sollen.
|
||||
#
|
||||
# Pangolin gibt den ursprünglichen Host weiter; daran erkennt nginx, welcher
|
||||
# Dienst gemeint ist. Eine neue App heisst: zwei Zeilen in den Tabellen unten,
|
||||
# neu laden, fertig — kein weiterer Behälter.
|
||||
# ─────────────────────────────────────────────────────────────────────────────
|
||||
|
||||
# Wohin durchgereicht wird. Links der Name, unter dem du die App aufrufst,
|
||||
# rechts Behältername und Port im Docker-Netz.
|
||||
# ── Welcher Dienst steckt hinter welchem Namen ────────────────────────
|
||||
# Links die Adresse, unter der du die App aufrufst; rechts Behältername
|
||||
# und Port im Docker-Netz.
|
||||
map $$host $$ziel {
|
||||
default "";
|
||||
pdf.honeyos.duckdns.org "bentopdf:8080";
|
||||
status.honeyos.duckdns.org "uptime-kuma:3001";
|
||||
}
|
||||
|
||||
# Welche App das für HoneyOS ist. Muss der id in der App-Liste entsprechen —
|
||||
# daran erkennt die Leiste, wo man gerade ist, und hebt sie hervor.
|
||||
# ── Und welche App das für HoneyOS ist ────────────────────────────────
|
||||
# Muss der `id` in der App-Liste entsprechen. Daran erkennt die Leiste,
|
||||
# wo man gerade ist, und hebt den Eintrag hervor — wie in Aether.
|
||||
map $$host $$appid {
|
||||
default "";
|
||||
pdf.honeyos.duckdns.org "bentopdf";
|
||||
status.honeyos.duckdns.org "status";
|
||||
}
|
||||
|
||||
map $$http_upgrade $$connection_upgrade {
|
||||
default upgrade;
|
||||
'' close;
|
||||
}
|
||||
|
||||
server {
|
||||
listen 80;
|
||||
server_name _;
|
||||
|
||||
# Für ein proxy_pass mit Variable braucht nginx einen Namensauflöser —
|
||||
# im Docker-Netz ist das der eingebaute unter 127.0.0.11.
|
||||
resolver 127.0.0.11 valid=30s ipv6=off;
|
||||
|
||||
# Unbekannter Host: nicht raten, sondern ablehnen. Sonst wird aus einem
|
||||
# Tippfehler in Pangolin eine stille Weiterleitung irgendwohin.
|
||||
# Unbekannter Name: nicht raten. Sonst wird aus einem Tippfehler in
|
||||
# Pangolin eine stille Weiterleitung irgendwohin.
|
||||
if ($$ziel = "") { return 404; }
|
||||
|
||||
# ── Die Leiste, durchgereicht über DIESE Adresse ──────────────────
|
||||
# Dadurch ist sie für den Browser eigener Ursprung: Die CSP der App
|
||||
# bleibt unangetastet, CORS und COEP entfallen.
|
||||
location /honeybar/ {
|
||||
proxy_pass http://honeyos:8080/honeybar/;
|
||||
}
|
||||
|
||||
# Ihre zwei Abfragen — einzeln benannt und nur lesend. Ein pauschales
|
||||
# /api/ hinge die ganze HoneyOS-Schnittstelle unter die Adresse der
|
||||
# App. Den Ausweis setzt der Server ein.
|
||||
location = /honeyos-api/apps {
|
||||
limit_except GET { deny all; }
|
||||
proxy_pass http://honeyos:8080/api/apps;
|
||||
proxy_set_header X-HoneyOS-Key "${HONEYOS_APPS_KEY}";
|
||||
}
|
||||
location = /honeyos-api/weather {
|
||||
limit_except GET { deny all; }
|
||||
proxy_pass http://honeyos:8080/api/weather;
|
||||
proxy_set_header X-HoneyOS-Key "${HONEYOS_APPS_KEY}";
|
||||
}
|
||||
|
||||
# ── Die App selbst ───────────────────────────────────────────────
|
||||
location / {
|
||||
proxy_pass http://$$ziel;
|
||||
proxy_set_header Host $$host;
|
||||
@@ -129,22 +125,18 @@ configs:
|
||||
proxy_set_header X-Forwarded-Proto $$scheme;
|
||||
proxy_set_header X-Real-IP $$remote_addr;
|
||||
|
||||
# WebSockets durchlassen — viele Werkzeuge (Uptime Kuma, Dashboards,
|
||||
# alles mit Live-Anzeige) brechen sonst ab.
|
||||
# WebSockets durchlassen — Live-Anzeigen brechen sonst ab.
|
||||
proxy_http_version 1.1;
|
||||
proxy_set_header Upgrade $$http_upgrade;
|
||||
proxy_set_header Connection $$connection_upgrade;
|
||||
|
||||
# Unkomprimiert anfordern, sonst ist im Strom nichts zu ersetzen.
|
||||
# Unkomprimiert anfordern, sonst ist nichts zu ersetzen.
|
||||
proxy_set_header Accept-Encoding "";
|
||||
|
||||
# Nur HTML anfassen; alles andere geht unberührt durch.
|
||||
sub_filter_types text/html;
|
||||
sub_filter_once on;
|
||||
sub_filter '</head>'
|
||||
'<script defer src="https://honeyos.duckdns.org/honeybar/honeybar.js" data-app="$$appid"></script></head>';
|
||||
'<script defer src="/honeybar/honeybar.js" data-app="$$appid" data-apps="/honeyos-api/apps" data-home="https://honeyos.duckdns.org/"></script></head>';
|
||||
|
||||
# Lange Antworten nicht künstlich aufhalten (Downloads, Fortschritt).
|
||||
proxy_buffering off;
|
||||
proxy_read_timeout 300s;
|
||||
}
|
||||
@@ -152,6 +144,5 @@ configs:
|
||||
|
||||
networks:
|
||||
honeybar:
|
||||
# Fester Name, damit andere Compose-Dateien ihn als `external` finden.
|
||||
# Ohne den hiesse das Netz nach dem Ordner, in dem diese Datei liegt.
|
||||
# Fester Name, damit die App-Stapel ihn als `external` finden.
|
||||
name: honeybar
|
||||
@@ -1,73 +0,0 @@
|
||||
# ─────────────────────────────────────────────────────────────────────────────
|
||||
# HINWEIS: Diese Datei ist die lesbare Fassung zum Nachschlagen. Verwendet wird
|
||||
# derselbe Inhalt aus `docker-compose.yml` (Abschnitt `configs:`) — dort steht
|
||||
# er noch einmal, mit `$$` statt `$`. Wer hier etwas ändert, ändert es dort.
|
||||
#
|
||||
# Der Grund für den Umweg: Bind-Mounts einzelner Dateien scheitern, sobald die
|
||||
# Datei auf dem Wirt fehlt — Docker legt dann ein Verzeichnis an und bricht mit
|
||||
# „not a directory" ab. Beim Einsetzen über eine Oberfläche will man ausserdem
|
||||
# nur eine Datei bearbeiten, nicht drei.
|
||||
# ─────────────────────────────────────────────────────────────────────────────
|
||||
|
||||
# ─────────────────────────────────────────────────────────────────────────────
|
||||
# Ein Einsetzer für alle Dienste, die die Leiste tragen sollen.
|
||||
#
|
||||
# Pangolin gibt den ursprünglichen Host weiter; daran erkennt nginx, welcher
|
||||
# Dienst gemeint ist. Eine neue App heisst: zwei Zeilen in den Tabellen unten,
|
||||
# neu laden, fertig — kein weiterer Behälter.
|
||||
# ─────────────────────────────────────────────────────────────────────────────
|
||||
|
||||
# Wohin durchgereicht wird. Links der Name, unter dem du die App aufrufst,
|
||||
# rechts Behältername und Port im Docker-Netz.
|
||||
map $host $ziel {
|
||||
default "";
|
||||
pdf.honeyos.duckdns.org "bentopdf:8080";
|
||||
status.honeyos.duckdns.org "uptime-kuma:3001";
|
||||
}
|
||||
|
||||
# Welche App das für HoneyOS ist. Muss der id in der App-Liste entsprechen —
|
||||
# daran erkennt die Leiste, wo man gerade ist, und hebt sie hervor.
|
||||
map $host $appid {
|
||||
default "";
|
||||
pdf.honeyos.duckdns.org "bentopdf";
|
||||
status.honeyos.duckdns.org "status";
|
||||
}
|
||||
|
||||
server {
|
||||
listen 80;
|
||||
server_name _;
|
||||
|
||||
# Für ein proxy_pass mit Variable braucht nginx einen Namensauflöser —
|
||||
# im Docker-Netz ist das der eingebaute unter 127.0.0.11.
|
||||
resolver 127.0.0.11 valid=30s ipv6=off;
|
||||
|
||||
# Unbekannter Host: nicht raten, sondern ablehnen. Sonst wird aus einem
|
||||
# Tippfehler in Pangolin eine stille Weiterleitung irgendwohin.
|
||||
if ($ziel = "") { return 404; }
|
||||
|
||||
location / {
|
||||
proxy_pass http://$ziel;
|
||||
proxy_set_header Host $host;
|
||||
proxy_set_header X-Forwarded-For $proxy_add_x_forwarded_for;
|
||||
proxy_set_header X-Forwarded-Proto $scheme;
|
||||
proxy_set_header X-Real-IP $remote_addr;
|
||||
|
||||
# WebSockets durchlassen — viele Werkzeuge (Uptime Kuma, Dashboards,
|
||||
# alles mit Live-Anzeige) brechen sonst ab.
|
||||
proxy_http_version 1.1;
|
||||
proxy_set_header Upgrade $http_upgrade;
|
||||
proxy_set_header Connection $connection_upgrade;
|
||||
|
||||
# Unkomprimiert anfordern, sonst ist im Strom nichts zu ersetzen.
|
||||
proxy_set_header Accept-Encoding "";
|
||||
|
||||
# Nur HTML anfassen; alles andere geht unberührt durch.
|
||||
sub_filter_once on;
|
||||
sub_filter '</head>'
|
||||
'<script defer src="https://honeyos.duckdns.org/honeybar/honeybar.js" data-app="$appid"></script></head>';
|
||||
|
||||
# Lange Antworten nicht künstlich aufhalten (Downloads, Fortschritt).
|
||||
proxy_buffering off;
|
||||
proxy_read_timeout 300s;
|
||||
}
|
||||
}
|
||||
@@ -1,6 +0,0 @@
|
||||
# Gehört nach /etc/nginx/conf.d/, aber ausserhalb eines server-Blocks:
|
||||
# „Connection: upgrade" nur dann setzen, wenn der Browser das auch will.
|
||||
map $http_upgrade $connection_upgrade {
|
||||
default upgrade;
|
||||
'' close;
|
||||
}
|
||||
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