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Aether/.env.example
T
marcandClaude Opus 5 9d152e3677 refactor: App-Umschalter und HONEYBAR_KEY entfernt
Beide waren Ballast, aber aus verschiedenen Gründen.

Der App-Umschalter (EXTERNAL_APPS, AppSwitcher.tsx) hing seit dem
30.07.2026 nirgends mehr in der Oberfläche – auf Marcs Wunsch damals aus
der Seitenleiste genommen, "weil eine gemeinsame Leiste für alle Apps
noch überlegt wird". Diese Leiste gibt es inzwischen: die HoneyBar. Das
Backend las die Variable trotzdem weiter und lieferte external_apps in
der öffentlichen Konfiguration aus. Weg damit, samt Typ und Parser.

HONEYBAR_KEY war der Ausweis für die App-Liste, wenn HoneyOS auf einer
fremden Site liegt. Bei Marc liegen honeyos.duckdns.org und
cloud.honeyos.duckdns.org unter derselben Site, das Sitzungscookie fließt
also mit. Nachgesehen, wie HoneyOS entscheidet: Es prüft zuerst die
Sitzung (SubFromRequest) und greift erst danach zum Schlüssel – die
Leiste kommt hier ohne ihn an ihre Liste. Gedacht war er für Widgets;
die sind vertagt.

Aether schickt damit kein data-key mehr; HoneyOS behält seine Seite der
Prüfung, für den Fall, dass später doch eine App auf fremder Domain dazu
kommt.

Nachgeprüft: go build, go vet und die Tests laufen; das Abbild baut ohne
TypeScript-Fehler; die öffentliche Konfiguration liefert weder
honeybar_key noch external_apps; im gebauten Bundle kommt data-key nicht
mehr vor.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-02 17:15:28 +02:00

138 lines
7.8 KiB
Bash
Raw Blame History

This file contains ambiguous Unicode characters
This file contains Unicode characters that might be confused with other characters. If you think that this is intentional, you can safely ignore this warning. Use the Escape button to reveal them.
# Aether – alle Einstellungen des Betriebs. cp .env.example .env
#
# Hier steht, was die ANWENDUNG liest. Nichts davon hängt daran, ob du das
# fertige Abbild ziehst (docker-compose.example.yml) oder selbst baust
# (build/docker-compose.yml) – zum Entwickeln: cp .env.example build/.env
#
# Was NICHT hier steht: die Schalter des mitgelieferten Collabora-Containers
# (aliasgroup1, ssl, Port). Die gehören zum Compose, das ihn startet, und
# stehen kommentiert in build/docker-compose.yml. Wer Office selbst betreibt,
# richtet sie in dessen eigener Compose-Datei ein.
#
# Zwei Fallen beim Bearbeiten:
# $ im Wert → als $$ schreiben, sonst schneidet Compose ab
# Kommentar hinter einem LEEREN Wert → der Kommentar wird zum Wert
# Erklärungen und Fallstricke: README.md, Abschnitt „Einstellungen"
# ══ Pflicht ═══════════════════════════════════════════════════════════════════
APP_ENV=production # development | production
# Adresse, unter der der BROWSER die Cloud sieht. Ohne Schrägstrich am Ende.
# Ein falscher Wert startet klaglos und fällt erst auf, wenn ein Freigabe-Link
# oder ein OIDC-Rücksprung ins Leere zeigt.
PUBLIC_URL=https://cloud.example.com
# openssl rand -hex 32
SESSION_SECRET=
# DB_HOST ist der Dienstname aus dem Compose, nicht localhost.
DB_HOST=postgres
DB_PORT=5432
DB_NAME=aether
DB_USER=aether
# Jedes Zeichen erlaubt – nur ein $ muss $$ heißen oder der Wert in
# 'einfache Anführungszeichen'. Sonst schneidet Compose lautlos ab. (README)
DB_PASSWORD=
# Verzeichnis auf dem Wirt. Nur lesend anfassen – zum Hineinlegen: WebDAV.
DATA_PATH=/pfad/zu/aether-data
# `id -u` / `id -g` – sonst gehören die Dateien einem Container-Nutzer.
APP_UID=1000
APP_GID=1000
# ══ Erster Start ══════════════════════════════════════════════════════════════
# Legt den Admin an. Danach ADMIN_PASSWORD leeren – das Konto bleibt.
# Auch hier: ein $ muss $$ heißen (siehe DB_PASSWORD).
ADMIN_USERNAME=admin
ADMIN_PASSWORD=
# ══ Reverse Proxy ═════════════════════════════════════════════════════════════
# IPs/CIDRs der Proxys, denen X-Forwarded-For/-Proto geglaubt wird. Steht hier
# das Falsche, sieht die Anwendung überall die IP des Proxys – Rate-Limit und
# Audit-Log werden damit wertlos, ohne dass etwas nach Fehler aussieht.
TRUSTED_PROXIES=172.18.0.1
# Port auf dem Wirt. Im Container bleibt es 8080.
APP_PORT=8080
# Wer den Port erreichen darf.
# 0.0.0.0 alles, was den Server im Netz erreicht (Vorgabe)
# 127.0.0.1 nur dieser Rechner – richtig, wenn der Reverse Proxy hier läuft
# 10.0.0.5 eine bestimmte Adresse, etwa das Ende eines WireGuard-Tunnels
#
# Die Vorgabe ist 0.0.0.0, weil der Proxy typischerweise woanders steht und
# 127.0.0.1 ihn gar nicht erst herankommen ließe. Der Preis: Der Port ist auch
# aus dem eigenen Netz offen, und TLS endet erst am Proxy – bis dahin liegt die
# Anmeldung unverschlüsselt im Netz. Wer den Proxy auf demselben Rechner hat,
# setzt hier 127.0.0.1 und ist besser dran.
APP_BIND=0.0.0.0
APP_LISTEN_ADDR=:8080 # im Container; der Proxy leitet hierher
# ══ Sitzung ═══════════════════════════════════════════════════════════════════
# Wie lange eine Anmeldung gilt – **ab der letzten Benutzung**, nicht ab dem
# Anmelden. Wer die Cloud regelmäßig öffnet, bleibt angemeldet; wer sie so
# lange nicht anfasst, meldet sich neu an. 2592000 = 30 Tage.
#
# Kürzer ist sinnvoll, wenn mehrere Leute denselben Rechner benutzen. Alle
# Sitzungen sofort beenden: SESSION_SECRET wechseln und neu starten.
SESSION_MAX_AGE=2592000 # Sekunden
# ══ Speicher ══════════════════════════════════════════════════════════════════
STORAGE_PATH=/data # im Container
TMP_PATH=/data/tmp
# Frühere Fassungen je Datei. Greift nur bei eingeschaltetem „Keep versions".
MAX_VERSIONS_KEPT=5
# ══ Anmeldung über einen Identitätsanbieter (optional) ════════════════════════
# Leerer OIDC_ISSUER = aus. Sonst die vollständige ADRESSE des Anbieters,
# z. B. https://id.example.com – nicht seinen Namen. Falsch gesetzt bricht der
# Start ab.
OIDC_ISSUER=
OIDC_CLIENT_ID=aether
OIDC_CLIENT_SECRET=
# Muss EXAKT <PUBLIC_URL>/api/v1/auth/oidc/callback sein.
OIDC_REDIRECT_URL=https://cloud.example.com/api/v1/auth/oidc/callback
# Bestehendes Konto gleichen Namens mit der Identität verbinden, statt ein
# zweites anzulegen. VOR der ersten Anmeldung setzen – danach ist es zu spät.
# Nur bei einem Anbieter, dem die Namen gehören: Bei freier Registrierung wäre
# es die Übernahme fremder Konten.
OIDC_LINK_BY_USERNAME=false
# Beschriftung des Knopfes auf der Anmeldeseite.
OIDC_BUTTON_LABEL=Sign in with SSO / OIDC
# ══ Office (optional) ═════════════════════════════════════════════════════════
# Leer = aus. Compose-Schnipsel, Adressen und Fallstricke: README.md.
# Bei Collabora muss OFFICE_WOPI_URL die öffentliche Adresse der Cloud sein,
# sonst verweigert der Browser den Rahmen.
OFFICE_PROVIDER=onlyoffice # collabora | onlyoffice (auch Euro-Office)
OFFICE_URL=http://office # Backend → Office (Collabora: :9980)
# Browser → Office
OFFICE_PUBLIC_URL=
OFFICE_WOPI_URL=http://app:8080 # Office → Aether
OFFICE_ALLOWED_HOSTS=office # gegen SSRF
# nur OnlyOffice, openssl rand -hex 32
OFFICE_JWT_SECRET=
# ══ Volltextsuche (OCR) ═══════════════════════════════════════════════════════
# Standardmäßig an; fehlen ocrmypdf/tesseract, schaltet es sich selbst ab.
# OCR_ENABLED=false
# OCR_LANGUAGES=deu+eng # weitere brauchen ein apk-Paket im Dockerfile
# OCR_MAX_PAGES=50 # 0 = unbegrenzt; rund 1 Minute je Seite
# OCR_TIMEOUT=10m # Notbremse je Datei
# ══ HoneyOS-Leiste (optional) ═════════════════════════════════════════════════
# Ursprung, von dem die Leiste geladen wird. Wird an zwei Stellen gebraucht und
# kommt deshalb aus einer Quelle: die CSP erlaubt ihn (script-src +
# connect-src), und die Oberfläche lädt das Skript von dort nach.
# Wirkt beim **Neustart** – kein Neubau nötig.
# Leer = keine Leiste, und die CSP bleibt so eng wie ohne sie.
HONEYBAR_ORIGIN=
# ══ Später ════════════════════════════════════════════════════════════════════
# NOCH NICHT GEBAUT – Notiz, kein Schalter. Gesucht wird derzeit mit der
# Volltextsuche von Postgres; diese beiden Werte liest niemand.
# MEILISEARCH_URL=http://meilisearch:7700
# MEILISEARCH_KEY=
# ══ WebDAV ════════════════════════════════════════════════════════════════════
# Läuft unter /dav/, kein Schalter nötig. Der Proxy muss
# PROPFIND/MKCOL/MOVE/COPY durchreichen. Anmeldung ausschließlich mit
# App-Passwörtern, nie mit dem Kontopasswort.