Vorher bestätigte nichts irgendetwas, und Fehler verschwanden still: Die
Handler fingen sie mit `catch { /* bleibt stehen */ }` ab. Wer eine Datei
löschen wollte und nicht durfte, sah genau dasselbe wie jemand, bei dem es
klappte – nichts.
Neu: components/Toasts.tsx. Kein Context, sondern Modulzustand, damit auch
api/client.ts melden kann, ohne Komponente zu sein. Löschen, Umbenennen und
Verschieben bekommen ein „Undo" – beim Löschen ist das der Papierkorb plus
einen Aufruf, kostet also fast nichts. Ordner löschen bekommt bewusst keines:
Der Ordner ist wirklich weg, nur seine Dateien liegen im Papierkorb, und ein
Knopf, der etwas anderes tut als er verspricht, wäre schlimmer als keiner.
Dazu die erste Animation im Projekt – und gleich die Regel dazu:
prefers-reduced-motion wird respektiert.
**jsdom ist jetzt in den devDependencies**, und der erste DOM-Test hat sofort
einen Fehler in der Behebung von vorgestern gefunden:
Der Zähler für selbst ausgelöste Verlaufsschritte setzt voraus, dass jedes
`back()` auch ein `popstate` nach sich zieht. Das gilt nicht – folgt im selben
Durchlauf ein `pushState`, verwirft der Browser den Sprung. Der Zähler blieb
dann stehen, und die nächste echte Zurück-Geste wurde verschluckt: Statt die
Ansicht zu schließen, hätte man die Anwendung verlassen.
Jetzt wird erst im nächsten Durchlauf entschieden und geprüft, ob der eigene
Eintrag noch obenauf liegt. Nur dann kommt es zum Sprung – und dann folgt das
`popstate` garantiert. Der Zuhörer hängt am Modul statt an der Ansicht; vorher
entfernte ihn deren Aufräumer, bevor der eigene Sprung ausgeführt war.
Ehrlich dokumentiert: Den ursprünglichen Fehler bilden diese Tests **nicht**
ab. jsdom verwirft den Sprung, das verhängnisvolle popstate entsteht dort nie
– mit der alten, kaputten Fassung blieben alle Tests grün. Dafür bräuchte es
einen echten Browser. Steht so in TESTING.md und im Test selbst.
Geprüft: tsc sauber, 41 Vitest-Tests (4 neue unter Mutation nachgewiesen),
alle 234 Prüfungen der sieben Selbsttest-Suiten grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
FileBrowser 1177 -> 712 Zeilen, PdfViewer 1193 -> 848. Herausgeloest
wurde, was fuer sich zusammenhaengt:
hooks/useUploads Warteschlange, Ordnerbaeume, Ablage
components/files/ Werkzeugleiste, Dialoge, Menues, Reihenfolge
components/pdf/ Werkzeugleiste, Zoomstufen, Seitenmasse, Suche
src/format.ts formatBytes -- lag in einer *Seite*
Dabei gefundene und behobene Fehler:
* Ordner-Upload haengte Fortschritt und Fehler an die falsche Zeile,
sobald in einem Ordner Dateien *nach* einem Unterordner lagen: Die
Zeilen standen in Fundreihenfolge, hochgeladen wurde nach Ordnern
gruppiert, und ein mitlaufender Zaehler verband beides falsch.
* formatBytes gab es zweimal, zeichengleich (Dateibrowser + Admin).
* Beide Sortierungen liefen bei *jedem* Bild -- der Rahmen beim Ziehen
ist eines je Mausbewegung. Jetzt gemerkt.
* Die Suche im PDF las bei jedem Tastendruck den Text aller Seiten neu.
Jetzt 160 ms Wartezeit; "Searching..." bleibt auch bei einem Fehler
nicht mehr stehen.
* Seitenmasse werden in Buendeln statt streng nacheinander geholt.
Pruefinfrastruktur: vitest stand auf 'jsdom', ohne dass jsdom je
installiert war -- "npm test" brach ab, bevor es etwas ausfuehrte. Jetzt
'node' und 32 Tests fuer die herausgeloesten reinen Funktionen. Das
Abbild baut nur noch mit gruenen Tests.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Kopfleiste blendete den Menue-Knopf ab 720px aus, die Seitenleiste stand
aber erst ab 768px fest im Bild. Dazwischen lag ein Band von 48 Pixeln
ohne Menue und ohne Knopf dorthin -- ein aufgeklapptes Fold landet mit
rund 757px genau darin.
Die Grenze steht jetzt einmal in src/breakpoints.ts.
Dazu zwei Folgefehler derselben Sache:
* Der abdunkelnde Grund lag mit z-index 40 ueber der fest stehenden
Leiste (die hat dort keinen). Per Randwisch aufgeschoben, war die
Leiste danach sichtbar, aber taub. Er blendet sich ab 720px aus.
* Der Randwisch loest breit gar nicht mehr aus, und Aufklappen bei
aufgeschobener Leiste setzt sie zurueck -- sonst schluckte die
Zurueck-Geste einmal ins Leere.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Neue Seite CalendarPage (Menüpunkt 'Calendar' in der Seitenleiste,
zwischen Home und Papierkorb) mit Kalenderliste zum Anlegen/Umbenennen/
Löschen/Ein- und Ausblenden, Export/Import als .ics über die
Phase-2-API, und Termine anlegen/ändern/löschen über einen neuen
JSON-Endpunkt.
Backend: neuer events_api.go-Handler unter /api/v1/calendars/{id}/events
(Session-Auth) neben dem bestehenden CalDAV-Protokoll – ein Termin, den
die Web-Oberfläche anlegt, ist ein ganz normales CalDAV-Objekt und
synchronisiert genauso zu DAVx5 wie umgekehrt. Ein per CalDAV mit RRULE
angelegter, wiederkehrender Termin zeigt sich hier nur (recurring:true),
lässt sich aber bewusst nicht über dieses vereinfachte Formular
bearbeiten (409) – das würde die Wiederholungsregel eher beschädigen
als korrekt anpassen.
Gegen den laufenden Container getestet: Kalender/Termin anlegen, per
Web-API ändern und löschen, ein per CalDAV mit RRULE angelegter
Wiederkehrer taucht als recurring:true auf und blockt PATCH mit 409.
TypeScript-Build (tsc + vite build) sauber.
Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei Dinge, die am Telefon fehlten – beide in der installierten App
besonders schmerzhaft, weil es dort keine Adresszeile als Rückweg gibt.
1. Zurück schloss bisher die Anwendung, nicht die Vorschau. Vorschau,
Office-Editor und die aufgeschobene Seitenleiste kamen im Verlauf des
Browsers gar nicht vor: Der einzige Eintrag war die Dateiliste. Jetzt
legt jede bildschirmfüllende Ansicht beim Öffnen einen leeren Eintrag
an (die Adresse bleibt gleich – eine Vorschau ist kein Ort für ein
Lesezeichen) und verbraucht ihn beim Schließen wieder, egal ob über
die Geste, Escape oder den Knopf. Ein Stapel sorgt dafür, dass bei
übereinanderliegenden Ansichten nur die oberste reagiert.
Collabora blendet auf kleinen Schirmen seinen eigenen Schließen-Knopf
aus (closeButtonEnabled && !isSmallScreenDevice) – ohne diesen Weg
käme man aus einem Dokument am Telefon nur über die Kopfzeile heraus.
2. Die Zusammenziehgeste vergrößerte die ganze Seite statt des PDFs:
Leiste und Knöpfe wuchsen mit, das Dokument blieb grob. touch-action
nimmt dem Browser die Geste, ein eigener Zuhörer setzt unsere
Zoomstufen an ihre Stelle, verankert an der Mitte zwischen den
Fingern – dieselbe Regel wie bei Strg+Mausrad.
Gemessen in Chromium mit Touch-Emulation, 412x900:
Vorschau offen -> Verlauf 2->3, Zurück -> Vorschau zu, Anwendung bleibt
Esc -> Eintrag wieder weg (ein weiteres Zurück verlässt die App)
Aufziehen 65% -> 125%, Zuziehen -> 50%, visualViewport.scale bleibt 1
Ein Befund aus dieser Messung steckt im Code: Zuerst kam pro Geste nur
eine Stufe, weil sich der Zuhörer bei jeder Zoomänderung neu anmeldete
und der gemerkte Fingerabstand dabei verlorenging. Abstand und Maßstab
liegen deshalb in Referenzen, der Zuhörer meldet sich einmal an.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Bisher gab es dafuer nur den Knopf oben links - am Telefon die Ecke,
die man einhaendig am schlechtesten erreicht.
Vier Bedingungen halten die Geste aus dem Weg: nur im 44-px-Streifen am
Rand (sonst waeren waagerecht scrollbare Bereiche nicht mehr zu
bedienen), mindestens 60 px Weg, doppelt so weit waagerecht wie
senkrecht (sonst oeffnet sie beim Blaettern), hoechstens 800 ms.
44 px und nicht 20: Androids Zurueck-Geste belegt die aeussersten ~20
px, was dort beginnt erreicht die Seite nie.
Aus einer bildschirmfuellenden Ansicht heraus tut sie nichts - dort
wischt man durch Seiten, und die Leiste laege ohnehin dahinter.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Leiste liegt fest am oberen Rand und schiebt den Inhalt herunter. Wer
danach noch mit 100vh rechnete, war genau um ihre Höhe zu hoch — am Rechner
eine Bildlaufleiste, die es vorher nicht gab. Und wer selbst fest am oberen
Rand klebte (Seitenleiste am Handy, Vorschau, Office), lag darunter und war
verdeckt.
--honeybar-h setzt die Leiste selbst auf <html>; ohne sie ist der Wert 0 und
alles bleibt wie zuvor. Drei Hilfsklassen in index.css halten das an einer
Stelle zusammen.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Zwei Wege, weil sie verschiedene Momente treffen: Der Knopf in der
Auswahlleiste raeumt eine geplante Auswahl weg, das Ziehen auf den
Papierkorb in der Seitenleiste die eine Datei, die einem gerade
auffaellt.
Zieht man eine markierte Datei, meint man die Markierung - deshalb
traegt der Ziehvorgang jetzt zusaetzlich aether-file-ids mit allen
markierten IDs. Eine unmarkierte Datei zieht nur sich selbst.
Der Knopf fragt nach, das Ziehen nicht: Ziehen ist eine bewusste
Bewegung mit gedrueckter Taste, und der Papierkorb ist umkehrbar. Eine
Rueckfrage nach jedem Zug klickt man nach dem dritten Mal blind weg.
filesApi.deleteMany schickt vier Anfragen gleichzeitig und meldet, was
nicht ging; fehlgeschlagene Dateien bleiben markiert.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Go-Backend (chi, pgx, golang-migrate) + React/TS-Frontend als PWA.
Enthalten: Auth inkl. OIDC, Dateien mit Versionen und Papierkorb,
Freigaben (Links + intern), WebDAV, Gruppenordner, Admin/Theming,
Volltextsuche mit OCR, eigener PDF-Betrachter und WOPI-Office
(Collabora/OnlyOffice).
Nicht im Repo: deploy/.env (Sitzungsschlüssel, DB- und Admin-Passwort)
sowie alle Daten- und Build-Verzeichnisse – siehe .gitignore.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>