Schickt der Anbieter ein `picture`, wird es bei der Anmeldung geholt,
mittig auf 256x256 zugeschnitten und oben rechts angezeigt. Fehlt es
oder scheitert das Holen, bleibt es beim Buchstabenkreis - die
Anmeldung selbst hängt nicht davon ab.
Die Bildadresse kommt aus einem Token, also von außen. Erlaubt ist
deshalb ausschließlich der Ursprung aus OIDC_ISSUER, Weiterleitungen
eingeschlossen; dazu 4 MB und 5 Sekunden als Deckel. Ohne das wäre es
eine Aufforderung an den Server, für einen Fremden beliebige Adressen
im internen Netz anzufragen.
Neu: Migration 000019 (avatar_key/-source/-updated_at), Paket
internal/avatar, Route GET /api/v1/users/{id}/avatar. Der GC durchsucht
"avatars/" mit und kennt die Schlüssel - sonst räumte er die Bilder
nach einem Tag weg.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Der Knopf hiess fest "Sign in with SSO / OIDC". Der Anbieter heisst bei
jedem anders; "Anmelden mit PocketID" sagt dem, der davorsteht, mehr.
Vorgabe unveraendert. Der Wert geht nur ueber /public/config, wenn OIDC
ueberhaupt an ist.
Beim Testen dabei selbst einen Fehler gebaut und eingefangen: Ein
Kommentar hinter einem LEEREN Wert wird in einer .env zum Wert.
OIDC_ISSUER= # z. B. https://... startete den OIDC-Aufbau mit dem
Kommentartext als Adresse, und der Start brach ab.
In deploy/.env.example steckten vier weitere solche Zeilen, darunter
OFFICE_PROVIDER= # collabora | onlyoffice - Office waere mit Unsinn als
Anbieter eingeschaltet worden. Alle umgestellt, Warnung an den Dateikopf.
Dazu im README belegt, was beim Ausschalten der Versionierung passiert:
Fassungen bleiben, auch im Papierkorb; erst das Leeren entfernt sie samt
Blobs, und zwar sofort statt erst beim GC.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Die Zahl stand doppelt im Quelltext: als const im Backend und noch einmal
im Verlaufs-Dialog, verbunden nur durch den Kommentar "muss zu
maxVersionsKept im Backend passen". Ein Satz ist keine Zusicherung - beim
ersten Aendern haette der Dialog eine andere Zahl genannt als die, die der
Server anwendet.
Jetzt eine .env-Variable (Vorgabe 5), die der Server ueber
/api/v1/public/config mitliefert. Werte unter 1 werden verworfen: Die Zahl
geht als OFFSET in die Aufraeumabfrage, und OFFSET 0 loeschte jede Fassung -
aus "keine Grenze" wuerde "kein Verlauf".
Gemessen: MAX_VERSIONS_KEPT=3, Datei siebenmal ueberschrieben, uebrig
bleiben v6, v5, v4 bei aktueller v7.
Dazu ein README-Abschnitt "Versionen" - Standard aus, warum das so ist,
Kontingent, und dass jedes Strg+S in Office eine Fassung anlegt. Bisher
stand zu alldem nichts im README.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Go-Backend (chi, pgx, golang-migrate) + React/TS-Frontend als PWA.
Enthalten: Auth inkl. OIDC, Dateien mit Versionen und Papierkorb,
Freigaben (Links + intern), WebDAV, Gruppenordner, Admin/Theming,
Volltextsuche mit OCR, eigener PDF-Betrachter und WOPI-Office
(Collabora/OnlyOffice).
Nicht im Repo: deploy/.env (Sitzungsschlüssel, DB- und Admin-Passwort)
sowie alle Daten- und Build-Verzeichnisse – siehe .gitignore.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>