Ein Office-Dokument öffnete am Telefon als gewandeltes PDF, weil OnlyOffices
Oberfläche auf 400 Pixeln nichts vom Dokument übrig lässt. Die Begründung war
falsch: Die Ermittlungsliste bietet zu jeder Endung mehrere Aktionen an, und
OnlyOffice/Euro-Office führen neben `edit` auch `mobileEdit` – dieselbe
Adresse mit `?mobile=1`, dahinter eine für kleine Schirme gebaute Oberfläche.
`EditURL` kannte nur `edit` und `view`; die Handy-Fassung lag die ganze Zeit
in der Tabelle und wurde nie abgerufen.
Entschieden wird am Zeigegerät, nicht an der Fensterbreite – ein schmales
Fenster auf dem Schreibtisch ist immer noch eine Maus.
Mit dem Anlass fällt die Notlösung: preview.go (229 Zeilen), convert.go (271)
samt Test, files.preview_version (Migration 000026), die Sonderabfrage im GC,
die Route und dreizehn Fundstellen im Frontend. convert.go hatte keinen
anderen Aufrufer – die gesamte Umwandlung nach PDF existierte allein für
diese Ansicht. Wer ein PDF braucht, exportiert es im Editor. Die Dateien
unter previews/ sammelt der GC ein.
Zwei Fehler, die dabei sichtbar wurden:
fix(history): „Edit" schloss die Datei, statt den Editor zu öffnen. Beim
Wechsel räumt React erst die alte Ansicht ab; der Aufräumer von useBackClose
ruft history.back(), das verzögert wirkt und deshalb den Eintrag verbrauchte,
den der Editor gerade angelegt hatte. Ein Zähler für selbst ausgelöste
Schritte verschluckt genau diese popstate.
fix(filetypes): `.txt` ging gar nicht auf. Es stand in officeExtensions und
lief damit in den Office-Zweig statt in den eingebauten Text-Editor – am
Telefon in die PDF-Umwandlung, die daran scheiterte. `md`, `log` und `rst`
standen nie drin; das war die Asymmetrie.
Dazu Euro-Office als Compose-Profil (Abbild 6,99 GB, nachgemessen – die
Ankündigung nennt 5) und die Android-App als Idee.
Geprüft: go build/vet sauber, tsc sauber, 37 Vitest-Tests, alle 234
Prüfungen der sieben Selbsttest-Suiten grün.
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Die Pfeile (und die Pfeiltasten) in der Vorschau liefen bisher ueber
alles Anzeigbare. Wer Bilder durchsah, landete mitten in der Reihe auf
einem PDF -- das ganz anders bedient wird: Seiten statt Dateien, eigene
Zoomleiste, auf schmalen Fenstern gar keine Pfeile.
Jetzt blaettert die Vorschau nur noch durch Dateien derselben Art wie
die gerade offene. Bewusst nicht nur fuer Bilder gesondert geloest,
obwohl es dort auffiel: Dieselbe Ueberraschung gaebe es beim Sprung von
einem PDF in ein Video oder in eine Textdatei.
Solange nichts offen ist, zaehlt weiterhin alles Anzeigbare -- sonst
waere die Liste leer, bevor sie ueberhaupt gebraucht wird.
Nebenwirkung mit Absicht: Gibt es nur ein Bild im Ordner, verschwinden
die Pfeile ganz, statt im Kreis durch fremde Dateitypen zu fuehren.
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Am Finger öffnet ein Office-Dokument jetzt das gewandelte PDF im eigenen
Betrachter; "Edit" daneben führt trotzdem in den Editor. Mit Maus ändert
sich nichts.
Der Web-Editor ist eine vollständige Textverarbeitung – zwischen seinen
Leisten bleibt auf 400 Pixeln vom Dokument ein Rechteck. Collabora und
OnlyOffice verhalten sich gleich; deshalb kein besserer Bedienmodus,
sondern ein anderes Werkzeug. Gewandelt wird von dem Server, der auch
bearbeitet: Sonst sähe man unterwegs ein LibreOffice-Layout eines
Dokuments, für das man OnlyOffice gewählt hat.
Je Dokument gibt es GENAU EIN PDF, und das ist keine Frage des
Aufräumens, sondern des Schlüssels: previews/<id>.pdf trägt die Fassung
nicht im Namen, eine neue Fassung überschreibt. files.preview_version
sagt, ob das Abgelegte noch passt.
Sicherheit: Die Adresse, die OnlyOffice zurückgibt, wird von uns
abgerufen – der Wähler des Transports lässt nur OFFICE_ALLOWED_HOSTS zu,
zusätzlich eine ausdrückliche Prüfung mit Test. JWT-Signatur (HS256) für
die eigene API des Dokumentenservers. Fremde Kennung 404, ohne Anmeldung
401. Das Ergebnis muss mit %PDF- beginnen, sonst landete eine
Fehlerseite im Zwischenspeicher.
Gemessen gegen einen echten OnlyOffice-Server im Docker-Netz:
erster Abruf 1,05 s -> zweiter 0,009 s
erneut hochgeladen -> Fassung 2, preview_version 2, weiterhin 1 Datei
GC: herrenloses PDF von vorgestern weg, echtes bleibt
endgültig gelöscht -> PDF weg; Papierkorb -> PDF bleibt
ohne Anmeldung 401, fremde Kennung 404, Nicht-Office 415
Dazu im Admin-Bereich neu: Platzbedarf der abgeleiteten Daten
(Vorschaubilder, PDFs, Profilbilder). Sie zählen gegen kein Kontingent –
ein Ordner, der wächst, ohne dass ihn jemand sieht, ist eine stille
Überraschung.
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Zwei Dinge, die am Telefon fehlten – beide in der installierten App
besonders schmerzhaft, weil es dort keine Adresszeile als Rückweg gibt.
1. Zurück schloss bisher die Anwendung, nicht die Vorschau. Vorschau,
Office-Editor und die aufgeschobene Seitenleiste kamen im Verlauf des
Browsers gar nicht vor: Der einzige Eintrag war die Dateiliste. Jetzt
legt jede bildschirmfüllende Ansicht beim Öffnen einen leeren Eintrag
an (die Adresse bleibt gleich – eine Vorschau ist kein Ort für ein
Lesezeichen) und verbraucht ihn beim Schließen wieder, egal ob über
die Geste, Escape oder den Knopf. Ein Stapel sorgt dafür, dass bei
übereinanderliegenden Ansichten nur die oberste reagiert.
Collabora blendet auf kleinen Schirmen seinen eigenen Schließen-Knopf
aus (closeButtonEnabled && !isSmallScreenDevice) – ohne diesen Weg
käme man aus einem Dokument am Telefon nur über die Kopfzeile heraus.
2. Die Zusammenziehgeste vergrößerte die ganze Seite statt des PDFs:
Leiste und Knöpfe wuchsen mit, das Dokument blieb grob. touch-action
nimmt dem Browser die Geste, ein eigener Zuhörer setzt unsere
Zoomstufen an ihre Stelle, verankert an der Mitte zwischen den
Fingern – dieselbe Regel wie bei Strg+Mausrad.
Gemessen in Chromium mit Touch-Emulation, 412x900:
Vorschau offen -> Verlauf 2->3, Zurück -> Vorschau zu, Anwendung bleibt
Esc -> Eintrag wieder weg (ein weiteres Zurück verlässt die App)
Aufziehen 65% -> 125%, Zuziehen -> 50%, visualViewport.scale bleibt 1
Ein Befund aus dieser Messung steckt im Code: Zuerst kam pro Geste nur
eine Stufe, weil sich der Zuhörer bei jeder Zoomänderung neu anmeldete
und der gemerkte Fingerabstand dabei verlorenging. Abstand und Maßstab
liegen deshalb in Referenzen, der Zuhörer meldet sich einmal an.
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Bisher gab es dafuer nur den Knopf oben links - am Telefon die Ecke,
die man einhaendig am schlechtesten erreicht.
Vier Bedingungen halten die Geste aus dem Weg: nur im 44-px-Streifen am
Rand (sonst waeren waagerecht scrollbare Bereiche nicht mehr zu
bedienen), mindestens 60 px Weg, doppelt so weit waagerecht wie
senkrecht (sonst oeffnet sie beim Blaettern), hoechstens 800 ms.
44 px und nicht 20: Androids Zurueck-Geste belegt die aeussersten ~20
px, was dort beginnt erreicht die Seite nie.
Aus einer bildschirmfuellenden Ansicht heraus tut sie nichts - dort
wischt man durch Seiten, und die Leiste laege ohnehin dahinter.
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Die Leiste liegt fest am oberen Rand und schiebt den Inhalt herunter. Wer
danach noch mit 100vh rechnete, war genau um ihre Höhe zu hoch — am Rechner
eine Bildlaufleiste, die es vorher nicht gab. Und wer selbst fest am oberen
Rand klebte (Seitenleiste am Handy, Vorschau, Office), lag darunter und war
verdeckt.
--honeybar-h setzt die Leiste selbst auf <html>; ohne sie ist der Wert 0 und
alles bleibt wie zuvor. Drei Hilfsklassen in index.css halten das an einer
Stelle zusammen.
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Zieht man das angezeigte Bild ein Stueck zur Seite, legt Chrome es als
echte Datei in den Ziehvorgang. dataTransfer.types enthaelt dann
"Files" - nicht zu unterscheiden von einer Datei aus dem Dateimanager.
Die Ablageflaeche lud das eigene Bild daraufhin ein zweites Mal hoch.
Zwei Riegel: draggable={false} an allen Bildern, die kein eigenes
Ziehen brauchen (die Kachel bleibt ziehbar und verschiebt die Datei),
und useInternalDrag - was in dieser Seite losgezogen ist, wird nie als
Upload behandelt. dragstart feuert nur bei eigener Quelle.
Gemessen: vorher 1 Upload, nachher 0. Ein Zug von aussen laedt
unveraendert hoch.
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Go-Backend (chi, pgx, golang-migrate) + React/TS-Frontend als PWA.
Enthalten: Auth inkl. OIDC, Dateien mit Versionen und Papierkorb,
Freigaben (Links + intern), WebDAV, Gruppenordner, Admin/Theming,
Volltextsuche mit OCR, eigener PDF-Betrachter und WOPI-Office
(Collabora/OnlyOffice).
Nicht im Repo: deploy/.env (Sitzungsschlüssel, DB- und Admin-Passwort)
sowie alle Daten- und Build-Verzeichnisse – siehe .gitignore.
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