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marcandClaude Sonnet 5 87788817f8 feat(calendar): Phase 1 – CalDAV lesend und schreibend, ein Kalender pro Nutzer
Neues, eigenständiges Modul internal/calendar: implementiert
caldav.Backend (emersion/go-webdav) gegen zwei neue Tabellen
(cal_calendars, cal_objects). Endpunkt /caldav/ mit eigener Basic Auth
(nur App-Passwörter, wie /dav), plus /.well-known/caldav für die
automatische Einrichtung nach RFC 6764.

Gegen echte Container getestet (nicht nur go build): Discovery-Kette
Principal -> Home-Set -> automatisch angelegter Standardkalender,
PUT/GET/DELETE eines Termins, REPORT mit Zeitraumfilter (Treffer und
Nicht-Treffer), If-Match/If-None-Match-Vorbedingungen (412), und dass
ein fremder Nutzer auf einen Kalender-Pfad mit 404 statt 403 abgewiesen
wird.

Zwei Fallen unterwegs gefunden und dokumentiert:
- go-webdav vergleicht von CurrentUserPrincipal/CalendarHomeSetPath
  zurückgegebene Pfade direkt gegen r.URL.Path (inklusive Prefix) und
  bestimmt den Ressourcentyp allein an der Segmentzahl dahinter – der
  Nutzername beim Principal steht deshalb in einem Segment
  (principals-max), nicht als Unterpfad.
- chi kennt REPORT/MKCALENDAR nicht von Haus aus (nur PROPFIND & Co.
  waren für /dav bereits registriert) und hätte sie sonst mit 405
  abgewiesen, bevor der CalDAV-Handler überhaupt lief.

Migration 000021 nur mit CREATE TABLE IF NOT EXISTS, wie in
kalender-plan.md festgelegt.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 22:27:33 +02:00
marcandClaude Opus 5 9c5cda75d7 feat(office): Dokumente am Telefon als PDF ansehen statt bearbeiten
Am Finger öffnet ein Office-Dokument jetzt das gewandelte PDF im eigenen
Betrachter; "Edit" daneben führt trotzdem in den Editor. Mit Maus ändert
sich nichts.

Der Web-Editor ist eine vollständige Textverarbeitung – zwischen seinen
Leisten bleibt auf 400 Pixeln vom Dokument ein Rechteck. Collabora und
OnlyOffice verhalten sich gleich; deshalb kein besserer Bedienmodus,
sondern ein anderes Werkzeug. Gewandelt wird von dem Server, der auch
bearbeitet: Sonst sähe man unterwegs ein LibreOffice-Layout eines
Dokuments, für das man OnlyOffice gewählt hat.

Je Dokument gibt es GENAU EIN PDF, und das ist keine Frage des
Aufräumens, sondern des Schlüssels: previews/<id>.pdf trägt die Fassung
nicht im Namen, eine neue Fassung überschreibt. files.preview_version
sagt, ob das Abgelegte noch passt.

Sicherheit: Die Adresse, die OnlyOffice zurückgibt, wird von uns
abgerufen – der Wähler des Transports lässt nur OFFICE_ALLOWED_HOSTS zu,
zusätzlich eine ausdrückliche Prüfung mit Test. JWT-Signatur (HS256) für
die eigene API des Dokumentenservers. Fremde Kennung 404, ohne Anmeldung
401. Das Ergebnis muss mit %PDF- beginnen, sonst landete eine
Fehlerseite im Zwischenspeicher.

Gemessen gegen einen echten OnlyOffice-Server im Docker-Netz:
  erster Abruf 1,05 s -> zweiter 0,009 s
  erneut hochgeladen -> Fassung 2, preview_version 2, weiterhin 1 Datei
  GC: herrenloses PDF von vorgestern weg, echtes bleibt
  endgültig gelöscht -> PDF weg; Papierkorb -> PDF bleibt
  ohne Anmeldung 401, fremde Kennung 404, Nicht-Office 415

Dazu im Admin-Bereich neu: Platzbedarf der abgeleiteten Daten
(Vorschaubilder, PDFs, Profilbilder). Sie zählen gegen kein Kontingent –
ein Ordner, der wächst, ohne dass ihn jemand sieht, ist eine stille
Überraschung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 23:30:49 +02:00
marcandClaude Opus 5 9f44215698 feat(oidc): Profilbild vom Identitätsanbieter übernehmen
Schickt der Anbieter ein `picture`, wird es bei der Anmeldung geholt,
mittig auf 256x256 zugeschnitten und oben rechts angezeigt. Fehlt es
oder scheitert das Holen, bleibt es beim Buchstabenkreis - die
Anmeldung selbst hängt nicht davon ab.

Die Bildadresse kommt aus einem Token, also von außen. Erlaubt ist
deshalb ausschließlich der Ursprung aus OIDC_ISSUER, Weiterleitungen
eingeschlossen; dazu 4 MB und 5 Sekunden als Deckel. Ohne das wäre es
eine Aufforderung an den Server, für einen Fremden beliebige Adressen
im internen Netz anzufragen.

Neu: Migration 000019 (avatar_key/-source/-updated_at), Paket
internal/avatar, Route GET /api/v1/users/{id}/avatar. Der GC durchsucht
"avatars/" mit und kennt die Schlüssel - sonst räumte er die Bilder
nach einem Tag weg.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 13:43:22 +02:00
HoneyandClaude Opus 5 35ebf609b7 fix(config): Datenbank-Passwort mit Sonderzeichen bricht den Start
Die Verbindungszeichenkette wurde mit fmt.Sprintf zusammengeklebt. Ein
Passwort mit % und @ ergab eine kaputte URL:

  parse "postgres://aether:8UoNj%CoWJ7ze@qy@localhost:5432/aether":
  invalid URL escape "%Co"

Der Server kam nicht über die Migrationen hinaus. Die key=value-Form hätte
dasselbe Problem mit einem Leerzeichen gehabt, nur stiller.

config.DSN() liefert jetzt eine postgres://-URL, gebaut mit net/url und
net.JoinHostPort (klammert IPv6). pgxpool und golang-migrate nehmen sie
beide unverändert – dsnToURL, splitDSN, indexByte und orDefault in pkg/db
sind ersatzlos entfallen. Test deckt %, @, :, /, Leerzeichen und IPv6 ab.

Dazu: DB_HOST und DB_PORT fehlten in der schlanken .env.example, weshalb
localhost statt postgres gegriffen hat. APP_ENV ergänzt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 11:20:01 +02:00
HoneyandClaude Opus 5 31a027c93a feat(aether): initial commit – self-hosted Cloud, Phasen 1–7
Go-Backend (chi, pgx, golang-migrate) + React/TS-Frontend als PWA.
Enthalten: Auth inkl. OIDC, Dateien mit Versionen und Papierkorb,
Freigaben (Links + intern), WebDAV, Gruppenordner, Admin/Theming,
Volltextsuche mit OCR, eigener PDF-Betrachter und WOPI-Office
(Collabora/OnlyOffice).

Nicht im Repo: deploy/.env (Sitzungsschlüssel, DB- und Admin-Passwort)
sowie alle Daten- und Build-Verzeichnisse – siehe .gitignore.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 09:25:36 +02:00