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marcandClaude Opus 5 6fc157bc07 feat(files): Zeichnen und Mindmaps mit Excalidraw
Eine Zeichnung ist eine Datei, kein neues Ding – das ist die ganze Entscheidung
dahinter. .excalidraw ist JSON; damit erbt sie Ordner, Gruppenordner,
Papierkorb, Versionen, Freigabelinks, interne Freigaben und die Suche. Keine
neue Tabelle, kein zweites Rechtemodell. Gespeichert wird über denselben Upload
wie alles andere, wie beim Text-Editor in der Vorschau.

Drei Sorgen, alle nachgemessen statt gehofft:

Das Hauptbündel wächst von 484,11 auf 485,22 kB – das Zeichenbrett ist ein
eigenes Stück (584 kB + 142 kB CSS) und wird nachgeladen wie der PDF-Betrachter.
Wer nie zeichnet, holt es nie.

Die Schriften: Die Richtlinie ist default-src 'self' ohne font-src, Excalidraw
hätte seine handgezeichneten Schriften von aussen geladen und still eine
Ersatzschrift gezeigt. Sie werden jetzt beim Bauen kopiert und über
window.EXCALIDRAW_ASSET_PATH gefunden – gesetzt im Modul, nicht per
Inline-Skript, das wäre von derselben Richtlinie blockiert. Xiaolai bleibt
draussen: 13 der 14 MB für die chinesische Schrift.

Die Reihenfolge der Dateiarten: .excalidraw wird vor code und text geprüft,
sonst öffnete eine Zeichnung im Texteditor als Zahlenkolonne (json steht in
codeExt).

Kein gleichzeitiges Arbeiten. Die Komponente könnte es, aber den Transport
bringt sie nicht mit – das wäre ein zweiter Dienst neben Aether. Solange es ihn
nicht gibt, überschreibt der Zweite den Ersten. Zwei Dinge fangen das ab: Vor
dem Speichern wird geprüft, ob sich die Fassung geändert hat, und dann gefragt
statt überschrieben. Und Zeichnungen behalten ihre Fassungen von der ersten
Minute an.

Der zweite Punkt ist erst durch den Selbsttest aufgefallen: Versionierung ist
sonst bewusst aus (Migration 000006), damit der Speicher nicht vollläuft. Für
Zeichnungen stimmt die Rechnung nicht – sie werden in sich immer wieder
bearbeitet und sind ein paar Kilobyte gross. Ohne sie wäre die Warnung im
Editor ein Versprechen ohne Deckung gewesen.

Neuer Selbsttest mit 12 Prüfungen: Er prüft die These nach, auf der alles
beruht – wenn eine Zeichnung wirklich eine Datei ist, muss sie können, was
Dateien können.

Nebenbei: db-tests.sh liess je Lauf ein anonymes Postgres-Volume liegen (rund
49 MB). `docker rm -v` nimmt es jetzt mit; zehn verwaiste entfernt.

Geprüft: go build/vet sauber, alle 15 Go-Pakete grün, 255 Prüfungen der acht
Selbsttest-Suiten grün, 48 Vitest-Tests, tsc sauber.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-27 18:17:05 +02:00
marcandClaude Opus 5 6fab2388ca security(sharing): Freigabelink prüft die Prüfsumme, Gruppenordner teilbar
Beim Lesen von internal/sharing fiel eine ungleiche Zusage auf: Der
angemeldete Download prüft seit dem 12.09. die SHA-256-Summe beim Ausliefern
und lässt die Verbindung fallen, wenn sie nicht stimmt. Der öffentliche
Freigabelink lief durch ein blankes io.Copy – ungeprüft.

Ausgerechnet der Weg nach draussen. Wer die Datei angemeldet holt, ist der
Eigentümer und merkt, wenn etwas kaputt ist; wer einen Link bekommt, merkt es
nicht. In CLAUDE.md steht das unter „nicht verhandelbar": beim Upload
berechnen, beim Download verifizieren. Die Regel galt an einer von zwei
Stellen. Die Mechanik liegt jetzt in files/verified.go und wird von beiden
gerufen. Nachgewiesen mit gekipptem Bit auf der Platte: Über den Freigabelink
kommt die Datei ebenfalls nicht mehr vollständig an.

Gruppenordner: Create übergab user.ID statt des aufgelösten Prinzipals – eine
Datei im Gruppenordner liess sich nicht verlinken, auch nicht vom Mitglied.
Marcs Entscheidung: Das soll gehen, der Empfänger sieht ohnehin nur die Datei,
nie den Ordner darum. Verlangt wird Schreibrecht: Einen Link zu erzeugen
heisst, die Datei öffentlich zu machen; wer sie nur geliehen lesen darf, soll
sie nicht weiterreichen können (403).

expires_in_hours hatte keine Obergrenze. time.Duration rechnet in
Nanosekunden; ab etwa 2,6 Mio Stunden läuft int64 über, die Dauer wird negativ,
und der Link ist abgelaufen in dem Moment, in dem er entsteht – ohne
Fehlermeldung. Jetzt zehn Jahre, darüber 400.

Dazu X-Content-Type-Options: nosniff, das der angemeldete Weg längst setzt.

Sechs Go-Tests für internal/sharing, unter Mutation nachgewiesen:
Eigentümerprüfung entfernt, Ablaufprüfung entfernt und Token verkürzt machen
jeweils genau den zugehörigen Test rot.

Selbsttests erweitert: sharing 24 → 31 Prüfungen, pruefsumme 14 → 16.

Geprüft: go build/vet sauber, alle Go-Pakete grün, 241 Prüfungen der sieben
Selbsttest-Suiten grün, 48 Vitest-Tests.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-25 17:57:10 +02:00
marcandClaude Opus 5 2cc02941b9 fix(files): beschaedigte Downloads werden gemeldet und abgebrochen
Die Pruefsumme wurde beim Ausliefern mitgerechnet und das Ergebnis
weggeworfen -- ein gekipptes Bit wurde erkannt und verschwiegen.

Jetzt: Logeintrag mit Datei-ID, Speicherschluessel, erwarteter und
gelesener Summe, dazu panic(http.ErrAbortHandler), den chis Recoverer
ausdruecklich durchreicht.

Damit das wirkt, werden die letzten 32 KiB zurueckgehalten. Sonst waere die
Datei beim Erkennen laengst vollstaendig beim Empfaenger und der Abbruch
kaeme zu spaet. Erst wenn die Summe stimmt, darf der Schluss hinterher;
sonst bekommt die Gegenstelle weniger Bytes als angekuendigt und wertet das
als Fehler statt als Datei.

scripts/pruefsumme-selbsttest.py, 14 Pruefungen: kippt ein Bit auf der
Platte (nicht im Programm), in der Mitte der Datei, damit es nicht schon an
der Laenge auffaellt; zwei Groessen ueber und unter den 32 KiB; und zuerst
die Gegenprobe, dass eine heile Datei durchkommt.

**Dabei gefunden:** Der neue Logeintrag blieb aus, obwohl der Abbruch
funktionierte. zerolog.Ctx liefert einen *abgeschalteten* Logger, wenn im
Kontext keiner steckt -- und Aether legte nie einen hinein. Alle 34
log.Ctx-Aufrufe im Baum schrieben ins Nichts, darunter die Warnung ueber
verwaiste Blobs beim Zurueckrollen einer Fassung.

Behoben zweifach: zerolog.DefaultContextLogger beim Start (deckt auch
Hintergrundarbeit ab) und ein Logger mit request_id im Anfragekontext. Zwei
Tests halten es fest.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 22:15:22 +02:00
marcandClaude Opus 5 105b1a0e74 fix(trash): Vorschaubilder auch im Papierkorb ausliefern
GetThumbnail schlug die Datei mit is_deleted = false nach – im
Papierkorb also 404, und dort stand für jedes Bild nur ein graues
Quadrat. Man entschied über "endgültig löschen", ohne zu sehen, was es
war.

Schlägt der erste Griff fehl, wird jetzt im Papierkorb nachgesehen. Das
Vorschaubild überlebt das weiche Löschen ohnehin: Entfernt wird es erst
beim endgültigen Löschen, und der GC zählt es bis dahin als benutzt.

Geprüft gegen die laufende Instanz: Bild hochladen, löschen,
Vorschaubild abrufen -> 200, image/jpeg, 64x64.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 14:21:55 +02:00
HoneyandClaude Opus 5 ebff565367 feat(files): MAX_VERSIONS_KEPT statt zweier Konstanten
Die Zahl stand doppelt im Quelltext: als const im Backend und noch einmal
im Verlaufs-Dialog, verbunden nur durch den Kommentar "muss zu
maxVersionsKept im Backend passen". Ein Satz ist keine Zusicherung - beim
ersten Aendern haette der Dialog eine andere Zahl genannt als die, die der
Server anwendet.

Jetzt eine .env-Variable (Vorgabe 5), die der Server ueber
/api/v1/public/config mitliefert. Werte unter 1 werden verworfen: Die Zahl
geht als OFFSET in die Aufraeumabfrage, und OFFSET 0 loeschte jede Fassung -
aus "keine Grenze" wuerde "kein Verlauf".

Gemessen: MAX_VERSIONS_KEPT=3, Datei siebenmal ueberschrieben, uebrig
bleiben v6, v5, v4 bei aktueller v7.

Dazu ein README-Abschnitt "Versionen" - Standard aus, warum das so ist,
Kontingent, und dass jedes Strg+S in Office eine Fassung anlegt. Bisher
stand zu alldem nichts im README.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 12:58:12 +02:00
HoneyandClaude Opus 5 31a027c93a feat(aether): initial commit – self-hosted Cloud, Phasen 1–7
Go-Backend (chi, pgx, golang-migrate) + React/TS-Frontend als PWA.
Enthalten: Auth inkl. OIDC, Dateien mit Versionen und Papierkorb,
Freigaben (Links + intern), WebDAV, Gruppenordner, Admin/Theming,
Volltextsuche mit OCR, eigener PDF-Betrachter und WOPI-Office
(Collabora/OnlyOffice).

Nicht im Repo: deploy/.env (Sitzungsschlüssel, DB- und Admin-Passwort)
sowie alle Daten- und Build-Verzeichnisse – siehe .gitignore.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 09:25:36 +02:00