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marcandClaude Opus 5 0c9cc69493 feat(calendar): Wiederholungsmuster, Terminfarbe synchronisierbar, Selbsttest
Terminfarbe: Sie kam auf dem Telefon nie an. RFC 7986 schreibt für COLOR
einen CSS3-*Namen* vor, wir schrieben Hex – DAVx5 liest die Eigenschaft
über eine Namenstabelle und verwirft alles andere, also blieb der Termin
im Samsung-Kalender farblos. Jetzt beides nebeneinander:

    COLOR:tomato            für fremde Clients (damit die Farbe ankommt)
    X-AETHER-COLOR:#ea4335  für die eigene Palette (damit sie genau bleibt)

Beim Lesen gewinnt der genaue Wert; ein von außen eingefärbter Termin
wird über die Namenstabelle übersetzt. Nächstgelegener Ton per Abstand im
RGB-Würfel (color.go).

Wiederholungen können jetzt mehr als "alle N":

- wöchentlich an ausgewählten Wochentagen (Mo–So, Mehrfachauswahl). Der
  Wochentag des Starts bleibt fest angehakt – eine Reihe, die ihren
  eigenen ersten Termin auslässt, ist keine.
- monatlich und jährlich wahlweise am festen Kalendertag (am 4.) oder am
  n-ten Wochentag (am 1. Freitag). Beide Angaben leitet der Server aus
  dem Startdatum ab, statt sie getrennt entgegenzunehmen – so kann die
  Regel gar nicht erst auf einen anderen Tag zeigen als der Termin.
- Der fünfte Wochentag eines Monats wird bewusst zu "letzter": Einen
  fünften Freitag hat nicht jeder Monat, BYDAY=5FR ließe die Reihe sonst
  in etwa jedem zweiten Monat stillschweigend ausfallen.

Regeln, die das Formular weiterhin nicht abbildet, bleiben lesbar, aber
nicht bearbeitbar (409) – unverändert.

Dazu scripts/kalender-selbsttest.py, 19 Prüfungen gegen die laufende
Instanz, in TESTING.md verlinkt. Alle grün, unter anderem:

    am 1. Freitag monatlich   -> 04.09. 02.10. 06.11. 04.12.
    am 1. Freitag im September -> 2026-09-04, 2027-09-03
    Mo+Fr wöchentlich          -> 07./11./14./18./21./25.09.
    ganztägig am 3.            -> bleibt der 3.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-04 01:16:06 +02:00
marcandClaude Opus 5 79a7cc6a3d feat(calendar): Wiederholungen, Tagesansicht, Terminfarben, Farbpunkt als Schalter
Fünf Wünsche aus dem Durchtesten:

1. Wiederholungen einstellbar (täglich/wöchentlich/monatlich/jährlich,
   alle N, Ende nie/nach Anzahl/an einem Datum). Der eigentliche Aufwand
   lag nicht im Formular, sondern im Aufklappen: eine wöchentliche Reihe
   erschien sonst als *ein* Eintrag. Der Server klappt sie jetzt im
   angefragten Zeitfenster auf (?from=&to=, rrule-go über go-icals
   RecurrenceSet), die Ansichten fragen ihren sichtbaren Ausschnitt an.
   Geprüft: 5 Termine wöchentlich, nach Umstellung auf 14-tägig korrekt
   neu gerechnet, Fenster einer Woche liefert genau einen.

   Regeln, die das Formular nicht abbildet (etwa jeder zweite Dienstag
   im Monat), werden weiterhin korrekt *angezeigt* -- geprüft, die vier
   Termine stimmen -- aber nicht zum Bearbeiten angeboten (409). Ein
   halb verstandenes Speichern würde die Regel sonst still beschneiden.

2. Tag wird erst geöffnet, statt sofort einen Termin anzulegen: Klick
   auf einen Tag zeigt dessen Termine als Liste, dort wählt man einen
   aus oder legt bewusst einen neuen an.

3. Eigene Farbe je Termin (COLOR nach RFC 7986), leer = Kalenderfarbe.

4. Kalenderliste ohne Kästchen: der Farbpunkt selbst ist der Schalter --
   gefüllt heißt sichtbar, leerer Ring ausgeblendet.

5. Ganztägig als Schiebeschalter statt Kästchen -- es stellt das
   Formular um, das ist keine Nebenangabe.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-04 00:56:28 +02:00
marcandClaude Opus 5 105ce8de4a fix(calendar): Termine anklickbar, Ganztags-Datum korrekt, Wochenraster mit Stunden
Drei gemeldete Fehler, alle nachgestellt:

1. Ein vorhandener Termin ließ sich nicht öffnen. Der Klick auf den
   Termin reichte an die Tageszelle darunter durch, die sofort 'Neuer
   Termin' öffnete und den Bearbeiten-Dialog überschrieb. Fehlendes
   stopPropagation.

2. Klick auf den 3. legte den Termin am 2. an. Ein ganztägiger Termin
   ist ein *Datum*, kein Zeitpunkt - die Oberfläche rechnete ihn über
   new Date(...).toISOString() trotzdem in UTC um, was östlich von UTC
   den Vortag ergibt. Nachgestellt und bestätigt: DTSTART landete als
   20260902 statt 20260903. Ganztägige Termine laufen jetzt über
   dates.ts (allDayISO/eventDay), damit Dialog und Raster dieselbe
   Rechnung benutzen. Nebenbefund mitgefixt: DTEND war gleich DTSTART,
   was RFC 5545 verbietet (DTEND ist exklusiv) - ein eintägiger Termin
   am 3. schreibt jetzt DTEND 20260904, nach außen bleibt die
   Schnittstelle beim letzten belegten Tag.

3. 'Fühlt sich starr an': Wochenansicht ist jetzt ein echtes
   Stundenraster (Klick trifft die Stunde statt Mitternacht, ganztägige
   in eigener Zeile, überlappende Termine nebeneinander, Jetzt-Linie),
   mehrtägige Termine stehen in jeder Zelle statt nur am Starttag, neue
   Termine schlagen die nächste volle Stunde bzw. 9 Uhr vor,
   Kalenderauswahl im Termindialog, Escape schließt, Hover-Rückmeldung,
   Kalenderliste auf schmalen Schirmen einklappbar.

Außerdem: ein neu angelegter Kalender blieb unsichtbar, weil er in
keiner Sichtbar-Liste stand - die Liste merkt sich jetzt die
ausgeblendeten statt der sichtbaren.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 23:47:08 +02:00
marcandClaude Sonnet 5 27a026421f feat(calendar): Phase 3 – Weboberfläche mit Monats-, Wochen- und Listenansicht
Neue Seite CalendarPage (Menüpunkt 'Calendar' in der Seitenleiste,
zwischen Home und Papierkorb) mit Kalenderliste zum Anlegen/Umbenennen/
Löschen/Ein- und Ausblenden, Export/Import als .ics über die
Phase-2-API, und Termine anlegen/ändern/löschen über einen neuen
JSON-Endpunkt.

Backend: neuer events_api.go-Handler unter /api/v1/calendars/{id}/events
(Session-Auth) neben dem bestehenden CalDAV-Protokoll – ein Termin, den
die Web-Oberfläche anlegt, ist ein ganz normales CalDAV-Objekt und
synchronisiert genauso zu DAVx5 wie umgekehrt. Ein per CalDAV mit RRULE
angelegter, wiederkehrender Termin zeigt sich hier nur (recurring:true),
lässt sich aber bewusst nicht über dieses vereinfachte Formular
bearbeiten (409) – das würde die Wiederholungsregel eher beschädigen
als korrekt anpassen.

Gegen den laufenden Container getestet: Kalender/Termin anlegen, per
Web-API ändern und löschen, ein per CalDAV mit RRULE angelegter
Wiederkehrer taucht als recurring:true auf und blockt PATCH mit 409.
TypeScript-Build (tsc + vite build) sauber.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 23:14:28 +02:00
marcandClaude Sonnet 5 4d635fff20 feat(calendar): Phase 2 – mehrere Kalender, Export/Import als .ics
Neuer APIHandler unter /api/v1/calendars (Session-Auth, wie der Rest
der API) neben dem bestehenden CalDAV-Handler (App-Passwörter,
/caldav/) – zwei Handler, zwei Auth-Modelle, wie schon bei /dav.

- GET/POST /api/v1/calendars – Liste, Anlegen
- PATCH/DELETE /api/v1/calendars/{id} – Umbenennen, Farbe, Zeitzone,
  Löschen (go-webdav kennt PROPPATCH und Kalender-Löschen nicht – dafür
  gibt's im CalDAV-Protokoll selbst keinen Weg)
- GET .../export – alle Termine eines Kalenders als eine .ics-Datei,
  VTIMEZONE-Blöcke dedupliziert
- POST .../import – .ics mit mehreren VEVENT/VTODO einlesen, jede
  Komponente wird ein eigenes Objekt wie bei einem einzelnen CalDAV-PUT

Gegen den laufenden Container getestet (Session-Login, CSRF-Token):
Anlegen, Umbenennen, zwei Termine importieren, sauberer Re-Export,
Löschen, und dass ohne Login 401 statt Daten kommt.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 23:03:26 +02:00
marcandClaude Sonnet 5 3f1b2b8a14 feat(calendar): Standard-Zeitzone pro Kalender vorbereiten
Neue Spalte cal_calendars.timezone (Default UTC). CalDAV selbst braucht
sie nicht - jeder Termin trägt seine Zeitzone bereits im eigenen .ics,
und die TZID-Auflösung darin läuft schon korrekt über die
System-Zeitzonendatenbank. Gebraucht wird das Feld erst von der
künftigen Web-Oberfläche zum Anlegen neuer Termine (Phase 3) als
Vorgabe, wenn der Nutzer keine eigene Zeitzone wählt - jetzt schon
angelegt, damit dafür keine weitere Migration nötig wird.

Gegen den laufenden Container geprüft: Migration lief durch, Home-Set-
PROPFIND (nutzt die geänderten SELECTs) weiterhin grün.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 22:56:28 +02:00
marcandClaude Sonnet 5 469274171c fix(calendar): GET auf CalDAV-Sammlungen antwortet statt 404
Manche Clients folgen dem 308-Redirect von /.well-known/caldav mit GET
statt PROPFIND (curl -L reproduziert das exakt), landen dann auf einer
Sammlung (Principal/Home-Set/Kalender) und bekamen dort bisher ein
hartes 404 von GetCalendarObject – ein Client, der so die
Erreichbarkeit prüft, bricht die Einrichtung dann vorzeitig ab, bevor
er je ein PROPFIND schickt. GET/HEAD auf Nicht-.ics-Pfade antworten
jetzt mit einer schlichten 200-Textantwort statt an den CalDAV-Backend
durchgereicht zu werden.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 22:50:07 +02:00
marcandClaude Sonnet 5 d6e1854f1b fix(calendar): klare Fehlermeldung für GET auf CalDAV-Sammlungen
go-webdav leitet GET/HEAD auf jeden Pfad unverändert an
GetCalendarObject weiter, auch auf Principal- oder Home-Set-Pfade (ein
Browser kann nur GET, kein PROPFIND). Ohne Prüfung hielt
parseCalendarPath dann z.B. das Wort 'caldav' aus dem Pfad für eine
Kalender-ID und gab einen internen UUID-Parsing-Fehler nach außen.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 22:45:24 +02:00
marcandClaude Sonnet 5 87788817f8 feat(calendar): Phase 1 – CalDAV lesend und schreibend, ein Kalender pro Nutzer
Neues, eigenständiges Modul internal/calendar: implementiert
caldav.Backend (emersion/go-webdav) gegen zwei neue Tabellen
(cal_calendars, cal_objects). Endpunkt /caldav/ mit eigener Basic Auth
(nur App-Passwörter, wie /dav), plus /.well-known/caldav für die
automatische Einrichtung nach RFC 6764.

Gegen echte Container getestet (nicht nur go build): Discovery-Kette
Principal -> Home-Set -> automatisch angelegter Standardkalender,
PUT/GET/DELETE eines Termins, REPORT mit Zeitraumfilter (Treffer und
Nicht-Treffer), If-Match/If-None-Match-Vorbedingungen (412), und dass
ein fremder Nutzer auf einen Kalender-Pfad mit 404 statt 403 abgewiesen
wird.

Zwei Fallen unterwegs gefunden und dokumentiert:
- go-webdav vergleicht von CurrentUserPrincipal/CalendarHomeSetPath
  zurückgegebene Pfade direkt gegen r.URL.Path (inklusive Prefix) und
  bestimmt den Ressourcentyp allein an der Segmentzahl dahinter – der
  Nutzername beim Principal steht deshalb in einem Segment
  (principals-max), nicht als Unterpfad.
- chi kennt REPORT/MKCALENDAR nicht von Haus aus (nur PROPFIND & Co.
  waren für /dav bereits registriert) und hätte sie sonst mit 405
  abgewiesen, bevor der CalDAV-Handler überhaupt lief.

Migration 000021 nur mit CREATE TABLE IF NOT EXISTS, wie in
kalender-plan.md festgelegt.

Co-Authored-By: Claude Sonnet 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-03 22:27:33 +02:00
marcandClaude Opus 5 093ff5140e feat(auth): gleitende Sitzung – Frist ab letzter Benutzung statt ab Anmeldung
Marc flog trotz täglicher Nutzung heraus: Die Frist lief ab dem
Anmelden. Ein Ablauf, der den Anwesenden trifft und nicht den
Abwesenden, erkauft keine Sicherheit, sondern nur Ärger.

Jetzt verlängert jeder angemeldete Aufruf die Sitzung – höchstens einmal
pro Stunde, sonst trüge jede Antwort ein Set-Cookie (beim Laden einer
Dateiliste dreißig Stück). Vorgabe 30 Tage ab letzter Benutzung;
bestehende .env-Werte bleiben unangetastet.

security(auth): Frist galt nur im Browser, nicht für die Signatur

Beim Bauen gefunden, war schon vorher drin: NewSessionStore ersetzte
store.Options, ohne store.MaxAge() zu rufen. Die Codecs behielten damit
gorillas Voreinstellung von 30 Tagen. Wirkung: Der Browser warf das
Cookie nach SESSION_MAX_AGE weg – wer den Wert vorher herauskopiert
hatte, konnte ihn 30 Tage lang weiterbenutzen. Wer die Frist kürzte, um
sie zu kürzen, hatte nichts gekürzt.

Mit Test festgehalten, und der Test ist gegengeprüft: Ohne den Aufruf
schlägt er fehl ("abgelaufene Sitzung gilt weiter"), mit ihm läuft er
durch.

Ein Fehler steckte dabei zuerst im Test selbst: gorilla legt die
entschlüsselte Sitzung im Zusammenhang der Anfrage ab. Zweimal dieselbe
Anfrage zu befragen prüfte den Zwischenspeicher, nicht die Frist. Jetzt
baut jede Prüfung eine frische Anfrage.

Live gegengeprüft: Anmeldung setzt das Cookie, drei angemeldete Aufrufe
danach setzen keins (die Bremse greift).

Dazu die gemessenen Leerlaufwerte der Office-Server im README statt der
Zahlen aus deren Dokumentation (Collabora 51 MB, OnlyOffice 396 MB).

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-01 01:14:13 +02:00
marcandClaude Opus 5 9c5cda75d7 feat(office): Dokumente am Telefon als PDF ansehen statt bearbeiten
Am Finger öffnet ein Office-Dokument jetzt das gewandelte PDF im eigenen
Betrachter; "Edit" daneben führt trotzdem in den Editor. Mit Maus ändert
sich nichts.

Der Web-Editor ist eine vollständige Textverarbeitung – zwischen seinen
Leisten bleibt auf 400 Pixeln vom Dokument ein Rechteck. Collabora und
OnlyOffice verhalten sich gleich; deshalb kein besserer Bedienmodus,
sondern ein anderes Werkzeug. Gewandelt wird von dem Server, der auch
bearbeitet: Sonst sähe man unterwegs ein LibreOffice-Layout eines
Dokuments, für das man OnlyOffice gewählt hat.

Je Dokument gibt es GENAU EIN PDF, und das ist keine Frage des
Aufräumens, sondern des Schlüssels: previews/<id>.pdf trägt die Fassung
nicht im Namen, eine neue Fassung überschreibt. files.preview_version
sagt, ob das Abgelegte noch passt.

Sicherheit: Die Adresse, die OnlyOffice zurückgibt, wird von uns
abgerufen – der Wähler des Transports lässt nur OFFICE_ALLOWED_HOSTS zu,
zusätzlich eine ausdrückliche Prüfung mit Test. JWT-Signatur (HS256) für
die eigene API des Dokumentenservers. Fremde Kennung 404, ohne Anmeldung
401. Das Ergebnis muss mit %PDF- beginnen, sonst landete eine
Fehlerseite im Zwischenspeicher.

Gemessen gegen einen echten OnlyOffice-Server im Docker-Netz:
  erster Abruf 1,05 s -> zweiter 0,009 s
  erneut hochgeladen -> Fassung 2, preview_version 2, weiterhin 1 Datei
  GC: herrenloses PDF von vorgestern weg, echtes bleibt
  endgültig gelöscht -> PDF weg; Papierkorb -> PDF bleibt
  ohne Anmeldung 401, fremde Kennung 404, Nicht-Office 415

Dazu im Admin-Bereich neu: Platzbedarf der abgeleiteten Daten
(Vorschaubilder, PDFs, Profilbilder). Sie zählen gegen kein Kontingent –
ein Ordner, der wächst, ohne dass ihn jemand sieht, ist eine stille
Überraschung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-31 23:30:49 +02:00
marcandClaude Opus 5 105b1a0e74 fix(trash): Vorschaubilder auch im Papierkorb ausliefern
GetThumbnail schlug die Datei mit is_deleted = false nach – im
Papierkorb also 404, und dort stand für jedes Bild nur ein graues
Quadrat. Man entschied über "endgültig löschen", ohne zu sehen, was es
war.

Schlägt der erste Griff fehl, wird jetzt im Papierkorb nachgesehen. Das
Vorschaubild überlebt das weiche Löschen ohnehin: Entfernt wird es erst
beim endgültigen Löschen, und der GC zählt es bis dahin als benutzt.

Geprüft gegen die laufende Instanz: Bild hochladen, löschen,
Vorschaubild abrufen -> 200, image/jpeg, 64x64.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-29 14:21:55 +02:00
marcandClaude Opus 5 5ea66ea884 fix(thumbnails): Fassung in der Adresse, Sofortanzeige, kein Flackern
Gleicher Dateiname erzeugt keine neue Datei, sondern eine neue Fassung -
gleiche ID, gleiche Vorschaubild-Adresse. Die darf einen Tag im Browser
liegen, also zeigte die Kachel nach dem erneuten Hochladen bis zu 24
Stunden das alte Bild. Das erklaert, warum eine Drehung erst nach
mehreren Versuchen "ankam". Die Adresse traegt jetzt ?v=<Fassung>.

Vorschaubilder entstehen im Hintergrund; die Kachel fragt jetzt bis zu
fuenfmal nach, statt bis zum naechsten Neuladen ihr Ersatzsymbol zu
zeigen. Nur bei Bildern juenger als zwei Minuten - sonst fragte jede
dauerhaft fehlgeschlagene Datei bei jedem Oeffnen erneut. Gemessen: 608
ms bis zur Anzeige, ohne Neuladen.

Das Anheben der Kachel beim Ueberfahren ist raus: Steht der Zeiger auf
der Unterkante, rutscht sie unter ihm weg, mouseleave, sie faellt
zurueck, mouseenter - im Kreis, sichtbar als Flackern.

Dazu liest die EXIF-Auswertung jetzt 256 statt 64 KB und gibt bei einem
abgeschnittenen Block nicht mehr auf: Die Drehung steht vorn, das
eingebettete Vorschaubild dahinter.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-25 14:29:09 +02:00
marcandClaude Opus 5 5b3658640e revert(admin): Knopf zum Neuerzeugen der Vorschaubilder wieder raus
130 Zeilen fuer einen einmaligen Bedarf - die Haelfte davon eine Karte
im Admin-Bereich, die sonst dauerhaft dort steht. Die EXIF-Behebung
selbst bleibt: Neu hochgeladene Bilder stehen richtig herum.

Bestehende Vorschaubilder werden damit nicht mehr nachgezogen. Wer sie
gerade ruecken will, laedt die Datei erneut hoch.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-25 14:15:00 +02:00
marcandClaude Opus 5 4bd9a6ca56 fix(thumbnails): EXIF-Drehung auswerten, hochkant blieb quer
Kameras speichern die Bildpunkte fast immer quer und legen die Drehung
als EXIF-Notiz daneben. Browser befolgen sie von selbst - Go nicht.
Deshalb stand dasselbe Foto in der grossen Ansicht aufrecht und lag im
Vorschaubild auf der Seite.

Neues Paket internal/imageutil liest genau ein Feld (0x0112) aus dem
Anfang der Datei und dreht danach. Von Hand statt mit einer Bibliothek:
Der Weg dorthin ist kurz und liegt fest, und gebraucht wird ein Feld.
Gelesen werden nur die ersten 64 KB, damit ein 40-MB-Foto nicht zweimal
im Speicher liegt.

Gedreht wird vor dem Verkleinern - andersherum bekaeme ein hochkantes
Foto den Zuschnitt eines Querformats.

Bestehende Vorschaubilder aendern sich davon nicht. Dafuer neu:
POST /admin/thumbnails/rebuild samt Knopf im Admin-Bereich.

Auch Profilbilder aus OIDC laufen jetzt durch dieselbe Auswertung.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-25 14:08:10 +02:00
marcandClaude Opus 5 9f44215698 feat(oidc): Profilbild vom Identitätsanbieter übernehmen
Schickt der Anbieter ein `picture`, wird es bei der Anmeldung geholt,
mittig auf 256x256 zugeschnitten und oben rechts angezeigt. Fehlt es
oder scheitert das Holen, bleibt es beim Buchstabenkreis - die
Anmeldung selbst hängt nicht davon ab.

Die Bildadresse kommt aus einem Token, also von außen. Erlaubt ist
deshalb ausschließlich der Ursprung aus OIDC_ISSUER, Weiterleitungen
eingeschlossen; dazu 4 MB und 5 Sekunden als Deckel. Ohne das wäre es
eine Aufforderung an den Server, für einen Fremden beliebige Adressen
im internen Netz anzufragen.

Neu: Migration 000019 (avatar_key/-source/-updated_at), Paket
internal/avatar, Route GET /api/v1/users/{id}/avatar. Der GC durchsucht
"avatars/" mit und kennt die Schlüssel - sonst räumte er die Bilder
nach einem Tag weg.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 13:43:22 +02:00
HoneyandClaude Opus 5 617c665a2e fix(oidc): klare Meldung bei einem OIDC_ISSUER ohne Schema
OIDC_ISSUER=PocketID (der Name statt der Adresse) endete in
unsupported protocol scheme "" – tief aus der Bibliothek, ohne Hinweis
auf die Ursache. Und weil ein Fehlschlag hier den Start abbricht, stand
die ganze Cloud wegen einer Zeile in der .env.

Jetzt wird vorher geprueft und die Zeile beim Namen genannt.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 13:01:21 +02:00
HoneyandClaude Opus 5 ebff565367 feat(files): MAX_VERSIONS_KEPT statt zweier Konstanten
Die Zahl stand doppelt im Quelltext: als const im Backend und noch einmal
im Verlaufs-Dialog, verbunden nur durch den Kommentar "muss zu
maxVersionsKept im Backend passen". Ein Satz ist keine Zusicherung - beim
ersten Aendern haette der Dialog eine andere Zahl genannt als die, die der
Server anwendet.

Jetzt eine .env-Variable (Vorgabe 5), die der Server ueber
/api/v1/public/config mitliefert. Werte unter 1 werden verworfen: Die Zahl
geht als OFFSET in die Aufraeumabfrage, und OFFSET 0 loeschte jede Fassung -
aus "keine Grenze" wuerde "kein Verlauf".

Gemessen: MAX_VERSIONS_KEPT=3, Datei siebenmal ueberschrieben, uebrig
bleiben v6, v5, v4 bei aktueller v7.

Dazu ein README-Abschnitt "Versionen" - Standard aus, warum das so ist,
Kontingent, und dass jedes Strg+S in Office eine Fassung anlegt. Bisher
stand zu alldem nichts im README.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 12:58:12 +02:00
HoneyandClaude Opus 5 31a027c93a feat(aether): initial commit – self-hosted Cloud, Phasen 1–7
Go-Backend (chi, pgx, golang-migrate) + React/TS-Frontend als PWA.
Enthalten: Auth inkl. OIDC, Dateien mit Versionen und Papierkorb,
Freigaben (Links + intern), WebDAV, Gruppenordner, Admin/Theming,
Volltextsuche mit OCR, eigener PDF-Betrachter und WOPI-Office
(Collabora/OnlyOffice).

Nicht im Repo: deploy/.env (Sitzungsschlüssel, DB- und Admin-Passwort)
sowie alle Daten- und Build-Verzeichnisse – siehe .gitignore.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 09:25:36 +02:00