Die Adresse im <script>-Tag stand fest im Quelltext, waehrend die CSP aus
HONEYBAR_ORIGIN kam. Wer die Leiste woanders betreibt, bekam genau den
Widerspruch: die CSP erlaubte den eigenen Ursprung, geladen wurde der alte.
Beides speist sich jetzt aus derselben Variablen. Ist sie leer, nimmt
vite.config.ts den Tag ganz heraus — sonst bliebe src="/honeybar/honeybar.js"
stehen und der Service Worker beantwortete das mit index.html.
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Zwei Wege, weil sie verschiedene Momente treffen: Der Knopf in der
Auswahlleiste raeumt eine geplante Auswahl weg, das Ziehen auf den
Papierkorb in der Seitenleiste die eine Datei, die einem gerade
auffaellt.
Zieht man eine markierte Datei, meint man die Markierung - deshalb
traegt der Ziehvorgang jetzt zusaetzlich aether-file-ids mit allen
markierten IDs. Eine unmarkierte Datei zieht nur sich selbst.
Der Knopf fragt nach, das Ziehen nicht: Ziehen ist eine bewusste
Bewegung mit gedrueckter Taste, und der Papierkorb ist umkehrbar. Eine
Rueckfrage nach jedem Zug klickt man nach dem dritten Mal blind weg.
filesApi.deleteMany schickt vier Anfragen gleichzeitig und meldet, was
nicht ging; fehlgeschlagene Dateien bleiben markiert.
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HoneyOS liegt auf einer anderen Site als Aether – duckdns.org steht auf der
Public-Suffix-Liste, die gemeinsame Endung zaehlt fuer den Browser also
nicht. Folge: bei der Anfrage der Leiste schickt er die HoneyOS-Sitzung
nicht mit, und ohne zweiten Ausweis bekaeme sie nie eine App-Liste.
- data-key kommt aus HONEYBAR_KEY in der .env und wird beim Bauen von Vite
in die index.html eingesetzt. Bewusst nicht im Quelltext: er kaeme sonst
ins Repo und liesse sich nur mit einer Code-Aenderung wechseln.
- Leer gebaut heisst data-key="" – die Leiste bekommt dann keine Liste,
Aether bleibt davon unberuehrt.
Nach einer Aenderung an HONEYBAR_KEY ist ein `build app` noetig, ein
Neustart genuegt nicht.
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Die Leiste kommt als Skript von der HoneyOS-Domain und holt sich von dort
ihre App-Liste. Beides blockte die CSP bisher (script-src / connect-src
fielen auf 'self' zurueck) – ohne Ausnahme erschien sie gar nicht.
- HONEYBAR_ORIGIN nimmt genau diesen einen Ursprung in script-src und
connect-src auf. Leer heisst: keine Leiste, und die Regel bleibt so eng
wie bisher. Frame-Freigabe erbt sie ausdruecklich nicht.
- SecurityHeaders nimmt die Ausnahmen jetzt als CSP-Struct statt als
variadische frameSrc-Liste – mit drei Richtungen wurde das sonst unklar.
- Das <script>-Tag steht in der index.html und nicht serverseitig
eingespritzt: der Service Worker legt die index.html in seinen Vorrat
(navigateFallback), was zur Bauzeit fehlt, kaeme im Browser nie an.
- defer, damit ein langsames oder abgeschaltetes HoneyOS den Start von
Aether nicht ausbremst.
Tests fuer die neue Regel: eng ohne Ausnahme, beide Richtungen mit,
Pfad wird auf den Ursprung gekuerzt, Adresse ohne Schema faellt raus.
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Zieht man das angezeigte Bild ein Stueck zur Seite, legt Chrome es als
echte Datei in den Ziehvorgang. dataTransfer.types enthaelt dann
"Files" - nicht zu unterscheiden von einer Datei aus dem Dateimanager.
Die Ablageflaeche lud das eigene Bild daraufhin ein zweites Mal hoch.
Zwei Riegel: draggable={false} an allen Bildern, die kein eigenes
Ziehen brauchen (die Kachel bleibt ziehbar und verschiebt die Datei),
und useInternalDrag - was in dieser Seite losgezogen ist, wird nie als
Upload behandelt. dragstart feuert nur bei eigener Quelle.
Gemessen: vorher 1 Upload, nachher 0. Ein Zug von aussen laedt
unveraendert hoch.
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Auf 360px (Galaxy Z Flip 7 aufgeklappt) brauchten zwei Spalten
2x160 + 12 = 332px, verfuegbar waren nach 20px Innenrand aber nur
320px - also fiel das Raster auf eine Spalte zurueck.
Schmal jetzt 132px Mindestbreite, 10px Abstand, 12px Innenrand. Damit
stehen zwei Spalten ab 300px Fensterbreite, ohne dass breite Schirme
sich aendern (dort weiter 160px und 20px).
Raster und Innenrand stehen als Klassen in index.css: inline gesetzt
haette die Media-Query sie nicht erreicht - derselbe Fehler wie zuletzt
in der Kopfleiste.
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Ein Info-Knopf unter Einstellungen -> Access oeffnet drei Wege:
Windows (Netzlaufwerk), Linux ueber davfs2 samt fstab und secrets, und
Linux ueber den Dateimanager. Dazu WebDAV-Adresse, Benutzername und
Cloud-Adresse zum Kopieren.
Die WebDAV-Adresse stand bisher nirgends in der Oberflaeche - sie ist
zwar ableitbar, aber nur wenn man weiss, dass es sie gibt. Sie entsteht
aus window.location statt aus PUBLIC_URL: Was im Browser traegt, traegt
auch im Dateimanager.
Mitgenommen sind die drei Stellen, an denen es sonst scheitert: Windows
bricht ohne HTTPS ab und laedt nichts ueber 50 MB, die Konsole braucht
davfs2, und Dateimanager wollen davs:// statt https://.
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Die Regeln der schmalen Ansicht griffen nie: Ein Inline-Stil schlägt
jede Klassenregel, und `padding: '0 14px'` samt `paddingTop:
var(--safe-top)` stand genau dort. Gemessen kam padding-top als 0px an
statt als 8px - Titel und Nutzerbereich klebten am oberen Fensterrand.
Alle Abstaende stehen jetzt im CSS-Block, schmal 14px oben und 10px
unten.
Dazu das mitgelieferte App-Symbol neu gezeichnet: Die drei PNG lagen
als Graustufen vor, der indigo Verlauf war zu Schwarz eingeebnet. Die
Wolke besteht jetzt aus drei Kreisen und einem Rechteck dazwischen -
gerade Unterkante, keine Kerben in der Silhouette.
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Schickt der Anbieter ein `picture`, wird es bei der Anmeldung geholt,
mittig auf 256x256 zugeschnitten und oben rechts angezeigt. Fehlt es
oder scheitert das Holen, bleibt es beim Buchstabenkreis - die
Anmeldung selbst hängt nicht davon ab.
Die Bildadresse kommt aus einem Token, also von außen. Erlaubt ist
deshalb ausschließlich der Ursprung aus OIDC_ISSUER, Weiterleitungen
eingeschlossen; dazu 4 MB und 5 Sekunden als Deckel. Ohne das wäre es
eine Aufforderung an den Server, für einen Fremden beliebige Adressen
im internen Netz anzufragen.
Neu: Migration 000019 (avatar_key/-source/-updated_at), Paket
internal/avatar, Route GET /api/v1/users/{id}/avatar. Der GC durchsucht
"avatars/" mit und kennt die Schlüssel - sonst räumte er die Bilder
nach einem Tag weg.
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Der Knopf hiess fest "Sign in with SSO / OIDC". Der Anbieter heisst bei
jedem anders; "Anmelden mit PocketID" sagt dem, der davorsteht, mehr.
Vorgabe unveraendert. Der Wert geht nur ueber /public/config, wenn OIDC
ueberhaupt an ist.
Beim Testen dabei selbst einen Fehler gebaut und eingefangen: Ein
Kommentar hinter einem LEEREN Wert wird in einer .env zum Wert.
OIDC_ISSUER= # z. B. https://... startete den OIDC-Aufbau mit dem
Kommentartext als Adresse, und der Start brach ab.
In deploy/.env.example steckten vier weitere solche Zeilen, darunter
OFFICE_PROVIDER= # collabora | onlyoffice - Office waere mit Unsinn als
Anbieter eingeschaltet worden. Alle umgestellt, Warnung an den Dateikopf.
Dazu im README belegt, was beim Ausschalten der Versionierung passiert:
Fassungen bleiben, auch im Papierkorb; erst das Leeren entfernt sie samt
Blobs, und zwar sofort statt erst beim GC.
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Die Zahl stand doppelt im Quelltext: als const im Backend und noch einmal
im Verlaufs-Dialog, verbunden nur durch den Kommentar "muss zu
maxVersionsKept im Backend passen". Ein Satz ist keine Zusicherung - beim
ersten Aendern haette der Dialog eine andere Zahl genannt als die, die der
Server anwendet.
Jetzt eine .env-Variable (Vorgabe 5), die der Server ueber
/api/v1/public/config mitliefert. Werte unter 1 werden verworfen: Die Zahl
geht als OFFSET in die Aufraeumabfrage, und OFFSET 0 loeschte jede Fassung -
aus "keine Grenze" wuerde "kein Verlauf".
Gemessen: MAX_VERSIONS_KEPT=3, Datei siebenmal ueberschrieben, uebrig
bleiben v6, v5, v4 bei aktueller v7.
Dazu ein README-Abschnitt "Versionen" - Standard aus, warum das so ist,
Kontingent, und dass jedes Strg+S in Office eine Fassung anlegt. Bisher
stand zu alldem nichts im README.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Go-Backend (chi, pgx, golang-migrate) + React/TS-Frontend als PWA.
Enthalten: Auth inkl. OIDC, Dateien mit Versionen und Papierkorb,
Freigaben (Links + intern), WebDAV, Gruppenordner, Admin/Theming,
Volltextsuche mit OCR, eigener PDF-Betrachter und WOPI-Office
(Collabora/OnlyOffice).
Nicht im Repo: deploy/.env (Sitzungsschlüssel, DB- und Admin-Passwort)
sowie alle Daten- und Build-Verzeichnisse – siehe .gitignore.
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