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marcandClaude Opus 5 76176a45bc test(documents): die drei stillen Zustaende der OCR-Warteschlange
internal/documents hatte null Tests -- und ist das Paket, dessen Versagen am
teuersten ist, weil es **still** ist: Die Volltextsuche findet dann einfach
nichts, und das sieht aus wie "steht nicht drin".

Acht Tests, nicht auf Abdeckung gezielt, sondern auf die Zustaende, in denen
die Schlange haengenbleiben kann, ohne dass es auffaellt: ein Auftrag, der
nie aufgibt; ein Auftrag, der nach hartem Abbruch fuer immer auf 'running'
steht; ein Text nach alter Regel, der nie erneuert wird. Dazu geloeschte
Dateien, erneuter Upload und Complete als Einheit.

scripts/db-tests.sh baut eine Wegwerf-Datenbank, spielt die Migrationen ein
und laesst die Tests laufen. Ohne das haetten sie sich mangels TEST_DSN
immer nur uebersprungen -- Dekoration, genau wie vitest es war.

**Gegengeprueft an absichtlich kaputtem Code, und der zweite Versuch blieb
gruen:** maxAttempts von 3 auf 9999 gesetzt -- alle Tests weiter in Ordnung,
nur die Laufzeit stieg von 0,2 auf 27 Sekunden. Sie schleiften ueber die
Konstante und setzten die Zahl voraus, statt sie zu pruefen. So verschwindet
eine Entscheidung unbemerkt aus einer Anwendung. Jetzt haelt ein eigener
Test die Zahl fest und sagt, wo die Begruendung hingehoert.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 22:32:28 +02:00
marcandClaude Opus 5 c26bcba012 fix(bg): Hintergrundarbeit reisst den Prozess nicht mehr mit
Das Vorschaubild entstand in einer nackten Goroutine. Chis Recoverer haengt
am Anfragebehandler und sieht davon nichts -- eine Panik im Bilddekodierer
nahm den ganzen Go-Prozess mit, ausgeloest durch einen gewoehnlichen
Upload. Die Bibliothek ist seit ef60497 aktuell; das schloss **diese**
Luecke. Dies hier schliesst die **Gattung**.

pkg/bg mit zwei Funktionen, und der Unterschied ist keine Feinheit:

* bg.Go(name, fn)  -- Goroutine, die eine Panik ueberlebt
* bg.Run(name, fn) -- dasselbe ohne eigene Goroutine, fuer Schleifen

Faengt man eine Panik um den **ganzen** Arbeiter ab, ueberlebt der Prozess
-- aber der Arbeiter ist tot, und von da an wird still keine Datei mehr
erkannt. Der OCR-Arbeiter sichert deshalb jeden **Auftrag** einzeln ab.

Umgestellt: Vorschaubild, Bestand nachtragen, Freigabe-Zaehler,
Speicherbereinigung, OCR-Arbeiter. Eine nackte Goroutine bleibt mit
Begruendung im Code -- die Signalbehandlung; ein recover braechte dort
nichts, weil main ohnehin wartete.

Aufgefangene Paniken werden mit Stapel und Herkunft protokolliert. Vier
Tests, darunter der wichtige: Eine Schleife laeuft nach einer Panik im
dritten Durchgang weiter.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-09-12 18:29:02 +02:00
HoneyandClaude Opus 5 31a027c93a feat(aether): initial commit – self-hosted Cloud, Phasen 1–7
Go-Backend (chi, pgx, golang-migrate) + React/TS-Frontend als PWA.
Enthalten: Auth inkl. OIDC, Dateien mit Versionen und Papierkorb,
Freigaben (Links + intern), WebDAV, Gruppenordner, Admin/Theming,
Volltextsuche mit OCR, eigener PDF-Betrachter und WOPI-Office
(Collabora/OnlyOffice).

Nicht im Repo: deploy/.env (Sitzungsschlüssel, DB- und Admin-Passwort)
sowie alle Daten- und Build-Verzeichnisse – siehe .gitignore.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
2026-08-24 09:25:36 +02:00