Gemessen statt geschätzt: ~986 Zeichenketten im Frontend, 144 Fehlermeldungen
im Backend. Der Punkt, den man dabei vergisst, ist der zweite Teil: Die
Server-Meldungen landen seit dieser Woche in den Toasts. Wer nur das Frontend
übersetzt, bekommt eine deutsche Oberfläche, die bei jedem Fehler auf Englisch
umschaltet.
Dazu der Intl-Teil, der sich auch ohne jede Übersetzung lohnt: sechs
handgeschriebene Wochentag- und Monats-Arrays, und Intl wird nirgends benutzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Ein Office-Dokument öffnete am Telefon als gewandeltes PDF, weil OnlyOffices
Oberfläche auf 400 Pixeln nichts vom Dokument übrig lässt. Die Begründung war
falsch: Die Ermittlungsliste bietet zu jeder Endung mehrere Aktionen an, und
OnlyOffice/Euro-Office führen neben `edit` auch `mobileEdit` – dieselbe
Adresse mit `?mobile=1`, dahinter eine für kleine Schirme gebaute Oberfläche.
`EditURL` kannte nur `edit` und `view`; die Handy-Fassung lag die ganze Zeit
in der Tabelle und wurde nie abgerufen.
Entschieden wird am Zeigegerät, nicht an der Fensterbreite – ein schmales
Fenster auf dem Schreibtisch ist immer noch eine Maus.
Mit dem Anlass fällt die Notlösung: preview.go (229 Zeilen), convert.go (271)
samt Test, files.preview_version (Migration 000026), die Sonderabfrage im GC,
die Route und dreizehn Fundstellen im Frontend. convert.go hatte keinen
anderen Aufrufer – die gesamte Umwandlung nach PDF existierte allein für
diese Ansicht. Wer ein PDF braucht, exportiert es im Editor. Die Dateien
unter previews/ sammelt der GC ein.
Zwei Fehler, die dabei sichtbar wurden:
fix(history): „Edit" schloss die Datei, statt den Editor zu öffnen. Beim
Wechsel räumt React erst die alte Ansicht ab; der Aufräumer von useBackClose
ruft history.back(), das verzögert wirkt und deshalb den Eintrag verbrauchte,
den der Editor gerade angelegt hatte. Ein Zähler für selbst ausgelöste
Schritte verschluckt genau diese popstate.
fix(filetypes): `.txt` ging gar nicht auf. Es stand in officeExtensions und
lief damit in den Office-Zweig statt in den eingebauten Text-Editor – am
Telefon in die PDF-Umwandlung, die daran scheiterte. `md`, `log` und `rst`
standen nie drin; das war die Asymmetrie.
Dazu Euro-Office als Compose-Profil (Abbild 6,99 GB, nachgemessen – die
Ankündigung nennt 5) und die Android-App als Idee.
Geprüft: go build/vet sauber, tsc sauber, 37 Vitest-Tests, alle 234
Prüfungen der sieben Selbsttest-Suiten grün.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Praezisiert, warum sie vertagt ist und was der Anlass waere. Neu darin:
* Android hat keinen eingebauten Aufgabenspeicher -- fuer Termine gibt es
einen Systemanbieter, fuer Aufgaben nicht. Die Task-App **ist** der
Speicher, deshalb geht ohne sie gar nichts.
* Der Bereich "Erinnerungen" im Samsung Kalender ist ein Fenster in die
Samsung-App, kein Teil des Kalenders. Am Geraet ablesbar: Beim Termin
fragt Samsung nach dem Kalender, bei der Erinnerung nicht -- es gibt nur
einen Ort, an den sie gehen kann.
* Was beim Bauen zu bedenken waere: Eine Aufgabe hat kein Pflichtdatum. Alle
drei heutigen Ansichten ordnen nach Zeit; deshalb eine eigene Ansicht statt
Einstreuen in den Monat.
* Dazu der Gegentest, falls die Einschaetzung falsch ist.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
Beide haben einen guten Grund, aber keinen Anlass -- und eine Funktion ohne
Anlass zu bauen ist der Weg, auf dem eine Anwendung unuebersichtlich wird.
Die Ueberlegungen stehen samt dem, was daran nicht trivial ist, in IDEAS.md
statt verloren zu gehen.
Beim Abo-Link sind das drei Dinge: nur lesend ohne Ausnahme; ein Schalter
"nur Belegt/Frei", weil ein Abo sonst jeden Termintitel mitgibt; und dass
ein Abo regelmaessig von einer Maschine abgerufen wird -- Zaehler und
Fehlversuchssperre der Datei-Freigabelinks passen darauf nicht.
Dazu ein Widerspruch, der beim Nachsehen auffiel: "Kalender in der
HoneyOS-Leiste" steht seit dem ersten Entwurf in Phase 4, aber HoneyOS hat
sich am 29.08.2026 ausdruecklich gegen Widgets entschieden, die Daten aus
Aether oder InkNote holen. Der technische Grund dafuer ist inzwischen weg
(gleiche Domain), der inhaltliche nicht. Das gehoert entschieden, nicht
gebaut -- deshalb im Plan vermerkt statt umgesetzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>