feat(office): Dokumente am Telefon als PDF ansehen statt bearbeiten
Am Finger öffnet ein Office-Dokument jetzt das gewandelte PDF im eigenen Betrachter; "Edit" daneben führt trotzdem in den Editor. Mit Maus ändert sich nichts. Der Web-Editor ist eine vollständige Textverarbeitung – zwischen seinen Leisten bleibt auf 400 Pixeln vom Dokument ein Rechteck. Collabora und OnlyOffice verhalten sich gleich; deshalb kein besserer Bedienmodus, sondern ein anderes Werkzeug. Gewandelt wird von dem Server, der auch bearbeitet: Sonst sähe man unterwegs ein LibreOffice-Layout eines Dokuments, für das man OnlyOffice gewählt hat. Je Dokument gibt es GENAU EIN PDF, und das ist keine Frage des Aufräumens, sondern des Schlüssels: previews/<id>.pdf trägt die Fassung nicht im Namen, eine neue Fassung überschreibt. files.preview_version sagt, ob das Abgelegte noch passt. Sicherheit: Die Adresse, die OnlyOffice zurückgibt, wird von uns abgerufen – der Wähler des Transports lässt nur OFFICE_ALLOWED_HOSTS zu, zusätzlich eine ausdrückliche Prüfung mit Test. JWT-Signatur (HS256) für die eigene API des Dokumentenservers. Fremde Kennung 404, ohne Anmeldung 401. Das Ergebnis muss mit %PDF- beginnen, sonst landete eine Fehlerseite im Zwischenspeicher. Gemessen gegen einen echten OnlyOffice-Server im Docker-Netz: erster Abruf 1,05 s -> zweiter 0,009 s erneut hochgeladen -> Fassung 2, preview_version 2, weiterhin 1 Datei GC: herrenloses PDF von vorgestern weg, echtes bleibt endgültig gelöscht -> PDF weg; Papierkorb -> PDF bleibt ohne Anmeldung 401, fremde Kennung 404, Nicht-Office 415 Dazu im Admin-Bereich neu: Platzbedarf der abgeleiteten Daten (Vorschaubilder, PDFs, Profilbilder). Sie zählen gegen kein Kontingent – ein Ordner, der wächst, ohne dass ihn jemand sieht, ist eine stille Überraschung. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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84ae570305
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9c5cda75d7
22 files changed
+959
-12
No files matched your search
@@ -48,7 +48,10 @@ type Client struct {
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// selbst sieht – im Compose-Netz also `collabora:9980`. Die schickt man
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// keinem Browser.
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publicBase string
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http *http.Client
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// jwtSecret signiert Aufrufe an die **eigene** API von OnlyOffice (die
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// Umwandlung). Der WOPI-Weg braucht ihn nicht, der hat eigene Token.
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jwtSecret string
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http *http.Client
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mu sync.Mutex
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actions map[string]string // ".docx|edit" -> urlsrc
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@@ -62,7 +65,7 @@ type Client struct {
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// auf – ohne Grenze wird daraus ein Weg ins interne Netz, sobald jemand die
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// Konfiguration beeinflussen kann (SSRF). Die Adresse aus OFFICE_URL zählt
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// immer dazu, sonst wäre die Voreinstellung unbrauchbar.
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func NewClient(provider, baseURL, publicURL string, allowedHosts []string, insecureTLS bool) (*Client, error) {
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func NewClient(provider, baseURL, publicURL string, allowedHosts []string, insecureTLS bool, jwtSecret string) (*Client, error) {
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u, err := url.Parse(baseURL)
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if err != nil || u.Host == "" {
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return nil, fmt.Errorf("OFFICE_URL is not a valid address: %q", baseURL)
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@@ -96,6 +99,7 @@ func NewClient(provider, baseURL, publicURL string, allowedHosts []string, insec
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provider: provider,
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baseURL: strings.TrimRight(baseURL, "/"),
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publicBase: strings.TrimRight(publicURL, "/"),
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jwtSecret: jwtSecret,
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http: &http.Client{Timeout: 20 * time.Second, Transport: transport},
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}, nil
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}
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