docs(config): .env.example beschreibt nur noch den Betrieb

Vier Schlüssel darin steuerten den mitgelieferten Collabora-Container
statt Aether: OFFICE_ALIASGROUP, OFFICE_SSL, OFFICE_SSL_TERMINATION,
OFFICE_PORT. Wer Office selbst betreibt, richtet das in dessen eigener
Compose-Datei ein – in einer Vorlage für den Betrieb der Anwendung haben
sie nichts zu suchen.

Sie stehen jetzt kommentiert in build/docker-compose.yml, wo sie wirken;
die Erklärung zu aliasgroup1 (regulärer Ausdruck, Punkte maskieren, Port
anhängen) ist dorthin mitgewandert. Die Rückfallwerte im Compose gab es
schon, ein frischer Aufbau ohne diese vier läuft also weiter.

Meilisearch ist als "noch nicht gebaut" gekennzeichnet, statt einen
Schalter vorzutäuschen: Kein Go-Code liest die beiden Werte, gesucht wird
mit der Volltextsuche von Postgres.

Der Rest bleibt ausführlich – die Vorlage ist auch die Übersicht, was
möglich ist.

Gegengeprüft: Beide Compose-Dateien lösen mit der gekürzten Vorlage als
einziger .env sauber auf; Collabora bekommt aus den Rückfällen
aliasgroup1=http://app:8080 und ssl.enable=false.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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marcandClaude Opus 5 committed 2026-09-02 17:03:34 +02:00
1 parent 471679ff64
commit 69912081dd
3 files changed
+33 -27

No files matched your search

+10
View File
@@ -76,6 +76,16 @@ services:
profiles: ["office"]
restart: unless-stopped
environment:
# Wer seine Dateien in Collabora öffnen darf. Derselbe Host wie in
# OFFICE_WOPI_URL, aber als regulärer Ausdruck: Punkte maskieren, Port
# anhängen – etwa OFFICE_ALIASGROUP=https://cloud\.example\.com:443.
# Fehlt er, lehnt Collabora ab: "No authorized hosts found matching the
# target host […] in config".
#
# Diese vier Werte (aliasgroup, ssl, ssl.termination, Port) stehen
# bewusst NICHT in .env.example: Die beschreibt, was die Anwendung liest.
# Hier konfigurierst du einen fremden Container – wer Office selbst
# betreibt, tut das in dessen eigener Compose-Datei.
aliasgroup1: ${OFFICE_ALIASGROUP:-http://app:8080}
# ssl.termination=true nur, wenn davor wirklich HTTPS endet – sonst
# verlangt Collabora eine wss://-Verbindung, die es nicht gibt, und der