fix(thumbnails): Fassung in der Adresse, Sofortanzeige, kein Flackern

Gleicher Dateiname erzeugt keine neue Datei, sondern eine neue Fassung -
gleiche ID, gleiche Vorschaubild-Adresse. Die darf einen Tag im Browser
liegen, also zeigte die Kachel nach dem erneuten Hochladen bis zu 24
Stunden das alte Bild. Das erklaert, warum eine Drehung erst nach
mehreren Versuchen "ankam". Die Adresse traegt jetzt ?v=<Fassung>.

Vorschaubilder entstehen im Hintergrund; die Kachel fragt jetzt bis zu
fuenfmal nach, statt bis zum naechsten Neuladen ihr Ersatzsymbol zu
zeigen. Nur bei Bildern juenger als zwei Minuten - sonst fragte jede
dauerhaft fehlgeschlagene Datei bei jedem Oeffnen erneut. Gemessen: 608
ms bis zur Anzeige, ohne Neuladen.

Das Anheben der Kachel beim Ueberfahren ist raus: Steht der Zeiger auf
der Unterkante, rutscht sie unter ihm weg, mouseleave, sie faellt
zurueck, mouseenter - im Kreis, sichtbar als Flackern.

Dazu liest die EXIF-Auswertung jetzt 256 statt 64 KB und gibt bei einem
abgeschnittenen Block nicht mehr auf: Die Drehung steht vorn, das
eingebettete Vorschaubild dahinter.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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marcandClaude Opus 5 committed 2026-08-25 14:29:09 +02:00
1 parent 5b3658640e
commit 5ea66ea884
9 files changed
+145 -20

No files matched your search

+22 -7
View File
@@ -8,9 +8,12 @@ import (
)
// HeadBytes ist die Menge, die zum Finden der Drehung gelesen werden muss.
// Der EXIF-Block steht unmittelbar hinter dem Dateianfang; 64 KB decken auch
// Kameras ab, die ein Vorschaubild mit hineinlegen.
const HeadBytes = 64 << 10
//
// 256 KB, nicht 64: Ein APP1-Segment darf selbst schon 65 535 Byte groß sein –
// Telefone legen ihr eigenes Vorschaubild dort hinein –, und davor können
// weitere Segmente stehen. Bei 64 KB reichte der Puffer im Grenzfall nicht
// einmal für das eine Segment.
const HeadBytes = 256 << 10
/*
Orientation liest die EXIF-Drehung (1–8) aus dem Anfang einer JPEG-Datei.
@@ -43,15 +46,27 @@ func Orientation(head []byte) int {
return 1
}
size := int(binary.BigEndian.Uint16(head[i+2 : i+4]))
if size < 2 || i+2+size > len(head) {
if size < 2 {
return 1
}
if marker == 0xE1 {
if o, ok := orientationInAPP1(head[i+4 : i+2+size]); ok {
end := i + 2 + size
truncated := end > len(head)
if truncated {
// Der Puffer endet mitten im Segment. Trotzdem nachsehen: Das
// Verzeichnis mit der Drehung steht ganz am Anfang des Blocks,
// das eingebettete Vorschaubild dahinter. Aufzugeben hieße, wegen
// eines Bildes im Bild die Drehung zu verlieren.
end = len(head)
}
if marker == 0xE1 && i+4 < end {
if o, ok := orientationInAPP1(head[i+4 : end]); ok {
return o
}
}
i += 2 + size
if truncated {
return 1
}
i = end
}
return 1
}
@@ -146,3 +146,19 @@ func TestApplyLaesstEinsUnberuehrt(t *testing.T) {
t.Error("unbekannte Drehung hat kopiert")
}
}
// Telefone legen ihr eigenes Vorschaubild in den EXIF-Block; der wird dadurch
// zehntausende Byte groß. Reicht der gelesene Anfang nicht bis zum Ende des
// Blocks, muss die Drehung trotzdem gefunden werden – sie steht vorn.
func TestOrientationBeiAbgeschnittenemBlock(t *testing.T) {
voll := jpegMitDrehung(t, 6, false)
// Absichtlich hinter dem Verzeichnis abschneiden, aber vor dem Dateiende.
for _, laenge := range []int{40, 60, 80} {
if laenge > len(voll) {
continue
}
if got := Orientation(voll[:laenge]); got != 6 {
t.Errorf("bei %d Byte Kopf: Drehung %d statt 6", laenge, got)
}
}
}