feat(calendar): Kalender an Nutzer und Gruppen freigeben
Nicht als eigene Tabelle, wie im Plan vorgesehen: acl_entries beantwortet fuer Ordner und Dateien laengst dieselbe Frage -- wer darf was, direkt oder ueber eine Gruppe. Ein zweites Rechtesystem daneben waere eine zweite Antwort auf dieselbe Frage, mit eigener Gruppenaufloesung, eigenem Widerruf, eigenem Pruefpfad; die Luecke dazwischen faellt erst auf, wenn jemand sieht, was er nicht sehen soll. Migration 25 haengt deshalb nur eine dritte Ressourcenspalte an. Der Gewinn: Freigeben an eine **Gruppe** kostete keine Zeile extra. Drei Entscheidungen, die nicht offensichtlich waren: * Ein fremder Kalender steht immer unter seiner UUID, nie unter dem Pfadsegment des Eigentuemers -- das hat der sich ausgesucht, und zwei Leute duerfen denselben Namen waehlen. Sonst laegen im Kalenderbestand des Empfaengers zwei Kalender auf derselben Adresse. * Alle Wege laufen durch RequireCalendar. CalDAV und Weboberflaeche sind zwei getrennte Zugaenge zu denselben Daten; ein Recht, das nur einer von beiden prueft, ist kein Recht. Im CalDAV-Teil genuegte, resolveCalendar umzustellen -- dort kommt jede Operation vorbei. * Wer ein Recht geliehen hat, darf es nicht weiterverleihen: Umbenennen, Loeschen und Freigeben bleiben auch mit Schreibrecht beim Eigentuemer. Oberflaeche: fremde Kalender tragen Eigentuemer und "(nur lesen)", das Menue zeigt nur, was auch geht, und ein Termin laesst sich gar nicht erst in einen Kalender ziehen, den der Server danach ablehnen wuerde. scripts/kalender-teilen-selbsttest.py, 41 Pruefungen, jede ueber beide Zugaenge. Er beginnt damit, dass der Empfaenger vorher nichts sieht -- ohne diesen Anfang beweist der Rest nichts. Dabei hatte der Test selbst eine Falle: Mit festem Testdatum lief die Terminliste aus ihrem Standardzeitraum, und die Pruefung "beim Eigentuemer ist nichts angekommen" bestand **leer**. Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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@@ -86,7 +86,7 @@ Die abgeleiteten Spalten sind nur zum Vorsortieren da.
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| **1** | CalDAV lesend und schreibend, ein Kalender, Anmeldung über App-Passwörter, Auffindpfade (`/.well-known/caldav`, `current-user-principal`, `calendar-home-set`). Ziel: DAVx5 gleicht ab. | ✅ |
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| **2** | Mehrere Kalender, Farbe, Umbenennen, Löschen. Export als `.ics`, Import einer bestehenden Datei. | ✅ |
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| **3** | Weboberfläche in Aether: Monat, Woche, Liste; Termin anlegen, ändern, löschen. Der Teil, der Spaß macht – und dessen Fehler man **sieht**. | ✅ |
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| **4** | `sync-collection` ✅, Aufgabenansicht, Teilen mit anderen Nutzern, öffentlicher Abo-Link, Kalender in der HoneyOS-Leiste. | läuft |
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| **4** | `sync-collection` ✅, Teilen mit anderen Nutzern ✅, Aufgabenansicht (vertagt), öffentlicher Abo-Link, Kalender in der HoneyOS-Leiste. | läuft |
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| **5** | Kontakte (CardDAV). Dieselbe Maschinerie, dieselbe Bibliothek – und **einfacher**, weil es dort keine Wiederholungen gibt. | später entscheiden |
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Über die Phasen hinaus dazugekommen, weil es sich beim Prüfen als nötig
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@@ -162,10 +162,35 @@ Fall, auf den es ankommt: *ohne Änderung kommt nichts zurück*.
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1. **Derselbe Kalender auf mehreren Geräten.** Das ist der Sinn der Sache und
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ab Phase 1 da.
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2. **Ein Kalender, den ein anderer Nutzer sieht** – lesend oder schreibend, wie
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das Teilen in Nextcloud. Geht, und es ist keine Protokollarbeit: Wir kennen
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unsere Nutzer und unsere Kalender, also ist es eine Tabelle
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(`kalender × nutzer × recht`) und eine Bedingung in `ListCalendars`. Der
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Client sieht danach schlicht einen Kalender mehr in seiner Liste. **Phase 4.**
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das Teilen in Nextcloud. ✅ **12.09.2026.**
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Gebaut wurde es **nicht** als eigene Tabelle, wie hier ursprünglich geplant.
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`acl_entries` beantwortet für Ordner und Dateien längst genau diese Frage –
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wer darf was, direkt oder über eine Gruppe. Ein zweites Rechtesystem daneben
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hieße zwei Antworten auf dieselbe Frage, mit eigener Gruppenauflösung,
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eigenem Widerruf, eigenem Prüfpfad; die Lücke dazwischen fällt erst auf,
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wenn jemand sieht, was er nicht sehen soll. Migration 25 hängt deshalb nur
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eine dritte Ressourcenspalte an (`resource_calendar_id`).
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Der Gewinn dabei: **Freigeben an eine Gruppe kostete keine Zeile extra.**
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Drei Entscheidungen, die nicht offensichtlich waren:
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* **Ein fremder Kalender steht immer unter seiner UUID**, nie unter dem
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Pfadsegment des Eigentümers. Das Segment hat sich der Eigentümer
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ausgesucht („…/arbeit/"), und zwei Leute dürfen denselben Namen wählen –
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im Kalenderbestand des Empfängers lägen dann zwei Kalender auf derselben
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Adresse (`Access.Ref`).
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* **Alle Wege laufen durch `RequireCalendar`.** CalDAV und die
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Weboberfläche sind zwei getrennte Zugänge zu denselben Daten; ein Recht,
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das nur einer von beiden prüft, ist kein Recht. Im CalDAV-Teil genügte
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dafür, `resolveCalendar` umzustellen – dort kommt jede Operation vorbei.
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* **Wer ein Recht geliehen hat, darf es nicht weiterverleihen.** Auch mit
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Schreibrecht bleiben Umbenennen, Löschen und Freigeben beim Eigentümer.
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Geprüft in `scripts/kalender-teilen-selbsttest.py` (41 Prüfungen), und zwar
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jede über **beide** Zugänge. Der Test beginnt damit, dass der Empfänger
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vorher nichts sieht – ohne diesen Anfang beweist der Rest nichts.
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3. **Ein Kalender an der Adresse eines Links**, den jemand ohne Konto
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abonnieren kann – nur lesend, wie ein Freigabelink für Dateien. Klein, und
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Aether hat die Freigabelinks schon. **Phase 4.**
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