docs(env): Beispieldateien kürzen, Erklärungen ins README

Die beiden .env.example zusammen waren 251 Zeilen für 40 Schlüssel – gut
gemeint, aber niemand liest einen Absatz pro Variable. Jetzt eine Zeile je
Schlüssel (58 + 89), die Begründungen stehen im README unter
'Einstellungen', gebündelt als die sieben Dinge, die nicht beim Start
auffallen, sondern später.

Dabei durch einen echten Start aus den Beispieldateien gefunden:
STORAGE_PATH fehlte, Vorgabe ./data wird im Container zu /app/data, und
der Start endete in 'mkdir /app/data: permission denied'. Das Abbild setzt
STORAGE_PATH und TMP_PATH jetzt selbst – es kennt seine Verzeichnisse
besser als eine Beispieldatei. Eine .env darf weiter überschreiben.

Geprüft: jeder Schlüssel, den die Anwendung liest, steht weiterhin in
deploy/.env.example; eine frische Instanz startet allein aus den beiden
Beispieldateien.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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HoneyandClaude Opus 5 committed 2026-08-24 11:27:31 +02:00
1 parent 35ebf609b7
commit 428fd2672c
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@@ -34,6 +34,16 @@ RUN apk add --no-cache ca-certificates tzdata && \
chown -R aether:aether /data
WORKDIR /app
# Wo die Blobs liegen. Steht **hier**, nicht nur in der .env: Die Voreinstellung
# im Code ist "./data" – richtig für ein Binary, das man von Hand startet,
# falsch im Container, wo daraus /app/data würde. Genau das ist beim ersten
# Aufbau aus der schlanken .env passiert: Migrationen liefen durch, dann
# "mkdir /app/data: permission denied". Das Abbild kennt seine eigene
# Verzeichnisstruktur besser als jede Beispieldatei; eine .env darf es
# weiterhin überschreiben.
ENV STORAGE_PATH=/data \
TMP_PATH=/data/tmp
# Tesseract vermisst beim allerersten Aufruf die OpenCL-Geräte und schreibt
# dabei einen langen Diagnoseblock nach stderr. ocrmypdf ruft davor
# `tesseract --list-langs` auf und liest die Antwort – der Block bringt seinen