feat(aether): initial commit – self-hosted Cloud, Phasen 1–7

Go-Backend (chi, pgx, golang-migrate) + React/TS-Frontend als PWA.
Enthalten: Auth inkl. OIDC, Dateien mit Versionen und Papierkorb,
Freigaben (Links + intern), WebDAV, Gruppenordner, Admin/Theming,
Volltextsuche mit OCR, eigener PDF-Betrachter und WOPI-Office
(Collabora/OnlyOffice).

Nicht im Repo: deploy/.env (Sitzungsschlüssel, DB- und Admin-Passwort)
sowie alle Daten- und Build-Verzeichnisse – siehe .gitignore.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
This commit is contained in:
HoneyandClaude Opus 5 committed 2026-08-24 09:25:36 +02:00
commit 31a027c93a
225 files changed
+38042

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+160
View File
@@ -0,0 +1,160 @@
# Aether – Environment Variables
# Copy to .env and fill in values. Never commit .env!
# ── App ──────────────────────────────────────────────────────────────────────
APP_ENV=production # development | production
# Internal listen address. Your external reverse proxy forwards here.
APP_LISTEN_ADDR=:8080
# Public-facing URL (used for OIDC redirects, WOPI callbacks, share links).
# Must match what the browser sees — include scheme + domain, no trailing slash.
PUBLIC_URL=https://cloud.example.com
# Comma-separated IPs or CIDRs of reverse proxies allowed to set
# X-Forwarded-For / X-Forwarded-Proto. Everyone else is untrusted.
# Example: 172.18.0.1,10.0.0.0/8
TRUSTED_PROXIES=172.18.0.1
# ── Database ─────────────────────────────────────────────────────────────────
DB_HOST=postgres
DB_PORT=5432
DB_NAME=aether
DB_USER=aether
DB_PASSWORD=changeme_strong_password
# ── Session ───────────────────────────────────────────────────────────────────
# Generate with: openssl rand -hex 32
SESSION_SECRET=changeme_generate_with_openssl_rand_hex_32
SESSION_MAX_AGE=86400 # seconds (24h)
# ── Storage ───────────────────────────────────────────────────────────────────
STORAGE_PATH=/data
TMP_PATH=/data/tmp
# ── Admin seed ────────────────────────────────────────────────────────────────
# Used only on first startup to create the initial admin account.
# Remove or leave blank after first start.
ADMIN_USERNAME=admin
ADMIN_PASSWORD=changeme_strong_admin_password
# ── OIDC (optional, Phase 4) ─────────────────────────────────────────────────
# Wenn OIDC_ISSUER leer ist, ist OIDC-Login deaktiviert (kein SSO-Button).
# OIDC_REDIRECT_URL muss exakt <PUBLIC_URL>/api/v1/auth/oidc/callback sein
# und beim IdP als erlaubte Redirect-URI registriert werden.
# OIDC_ISSUER=https://your-idp.example.com
# OIDC_CLIENT_ID=aether
# OIDC_CLIENT_SECRET=
# OIDC_REDIRECT_URL=https://cloud.example.com/api/v1/auth/oidc/callback
# ── WebDAV ────────────────────────────────────────────────────────────────────
# Erreichbar unter /dav/ (Basic Auth, Username + Passwort). Kein Setting nötig.
# Reverse Proxy muss PROPFIND/MKCOL/MOVE/COPY durchreichen.
# ── Office / WOPI ─────────────────────────────────────────────────────────────
# Steht weiter unten, mit allen Adressen. (Hier stand bis zum 24.08.2026 ein
# Rest aus der Planung mit OFFICE_SERVER_URL – den Schlüssel gibt es nicht.)
# ── Features ─────────────────────────────────────────────────────────────────
# MEILISEARCH_URL=http://meilisearch:7700
# MEILISEARCH_KEY=
# ── App-Umschalter ────────────────────────────────────────────────────────────
# Andere selbst gehostete Apps, die im Menü oben in der Seitenleiste erscheinen.
# Format: Name|URL|Emoji – mehrere durch Komma getrennt. Leer = kein Menü.
# Beispiel: EXTERNAL_APPS=InkNote|https://notes.honeyy.duckdns.org|📓
EXTERNAL_APPS=
# ── OIDC: bestehendes Konto verbinden ───────────────────────────────────────
# Es gibt schon ein Konto mit demselben Benutzernamen, aber ohne Bindung an den
# Identitätsanbieter – was soll passieren?
#
# false (Voreinstellung): Es entsteht ein ZWEITES Konto. Da der Name vergeben
# ist, heißt es "name2" – leer, ohne Adminrechte, ohne deine Dateien.
# true: Das bestehende Konto wird mit der Identität verbunden. Dateien,
# Adminrecht und Freigaben bleiben; ab dann meldest du dich darüber an.
#
# Auf "true" nur, wenn du dem Anbieter glaubst, dass "marc" bei ihm derselbe
# "marc" ist wie hier – also bei einem eigenen Anbieter (PocketID, Authentik),
# dessen Konten du selbst anlegst. Bei einem Anbieter mit freier Registrierung
# wäre es die Übernahme fremder Konten.
#
# Verbunden wird nur, was noch KEINE Bindung hat – ein Konto, das schon zu einer
# anderen Identität gehört, wird nie überschrieben.
# OIDC_LINK_BY_USERNAME=true
# ── Wo die Dateien liegen ────────────────────────────────────────────────────
# Ein gewöhnliches Verzeichnis auf dem Wirt, kein Docker-Volume. Damit kommst
# du per SFTP, rsync oder im Dateimanager an deine Dateien – sie liegen dort
# als echte Ordner mit echten Namen (users/<name>/home/…).
#
# Nur lesend benutzen: Wer von Hand hineinschreibt, hat eine Datei, die die
# Cloud nicht kennt. Zum Hineinlegen ist WebDAV der Weg.
DATA_PATH=/pfad/zu/aether-data
# Der Container läuft unter dieser Kennung, damit die Dateien im Verzeichnis
# oben **dir** gehören und nicht einem Container-Nutzer. `id -u` und `id -g`
# verraten deine.
APP_UID=1000
APP_GID=1000
# Port auf dem Wirt – gebunden auf **loopback**, davor gehört dein Reverse
# Proxy. Im Container bleibt es immer 8080; hier steht nur, unter welchem Port
# der Wirt ihn anbietet.
APP_PORT=8080
# ── Volltextsuche über den Inhalt (OCR) ──────────────────────────────────────
# Holt den Text aus PDFs und Bildern, damit auch ein Scan namens
# "scan_0042.pdf" über seinen Inhalt auffindbar ist. Das Original wird dabei
# nicht verändert – der Text landet daneben in der Datenbank.
#
# Standardmäßig an. Fehlen ocrmypdf/tesseract im Image, schaltet sich der
# Arbeiter beim Start von selbst ab und die Cloud läuft ohne Volltext weiter.
# OCR_ENABLED=false
# Sprachmodelle für tesseract. Im Image liegen deu und eng; weitere brauchen
# ein zusätzliches apk-Paket (tesseract-ocr-data-<sprache>) im Dockerfile.
# OCR_LANGUAGES=deu+eng
# Höchstzahl erkannter Seiten je Datei. OCR kostet rund eine Minute je
# gescannter Seite – ohne Grenze blockiert ein dickes Handbuch die
# Warteschlange für alles andere. 0 = unbegrenzt.
# OCR_MAX_PAGES=50
# Notbremse je Datei, falls eine einzelne Seite entgleist.
# OCR_TIMEOUT=10m
# ── Office (optional) ────────────────────────────────────────────────────────
# Leer = aus. Die Anwendung ist ohne Office vollständig.
#
# Beide Anbieter sprechen WOPI, es gibt also nur einen Adapter:
# collabora – LibreOffice-Kern, ~1 GB Arbeitsspeicher, ODF nativ
# onlyoffice – beste .docx/.xlsx-Treue, 2 GB Minimum / 4 GB empfohlen
OFFICE_PROVIDER=
OFFICE_URL=
# Adresse, unter der der **Browser** den Office-Server erreicht. Leer = dieselbe
# wie OFFICE_URL. Die beiden sind selten gleich: Im Compose-Netz heisst der
# Server `collabora`, im Browser muss dort ein aufloesbarer Name stehen.
OFFICE_PUBLIC_URL=
# Adresse, unter der der **Office-Server** Aether erreicht. Leer = PUBLIC_URL.
# Der am leichtesten uebersehene Weg: Der Office-Server holt die Datei selbst
# ab, und aus seinem Container heraus ist „localhost" er selbst.
# Laufen beide im selben Compose-Projekt, ist das der Dienstname: http://app:8080
# Der veroeffentlichte Port (127.0.0.1:8090) taugt **nicht** – auf loopback
# gebunden, aus einem Container also nicht erreichbar (ECONNREFUSED).
OFFICE_WOPI_URL=
# Adressen, die das Backend anfragen darf – gegen SSRF. Der Host aus OFFICE_URL
# zählt immer dazu; hier kommt nur hinein, was zusätzlich erlaubt sein soll.
OFFICE_ALLOWED_HOSTS=
# Nur für den Testaufbau mit selbstsigniertem Zertifikat auf demselben Rechner.
OFFICE_INSECURE_TLS=false
# Für den mitgelieferten Collabora-Container (docker compose --profile office):
# unter welcher Adresse er Aether erreicht. Punkte maskieren – Collabora liest
# den Wert als regulären Ausdruck.
OFFICE_ALIASGROUP=http://app:8080
OFFICE_SSL=false
# Endet HTTPS an deinem Reverse Proxy? Produktiv true, im reinen HTTP-Test
# false – sonst verlangt Collabora vom Browser eine wss://-Verbindung, die es
# nicht gibt, und der Editor bleibt leer.
OFFICE_SSL_TERMINATION=false
OFFICE_PORT=9980
+58
View File
@@ -0,0 +1,58 @@
# ── Stage 1: Frontend build ───────────────────────────────────────────────────
FROM node:20-alpine AS frontend-builder
WORKDIR /app/frontend
COPY frontend/package*.json ./
RUN npm ci
COPY frontend/ ./
RUN npm run build
# ── Stage 2: Backend build ────────────────────────────────────────────────────
FROM golang:1.25-alpine AS backend-builder
WORKDIR /app
RUN apk add --no-cache git
COPY backend/go.mod backend/go.sum ./
RUN go mod download
COPY backend/ ./
RUN CGO_ENABLED=0 GOOS=linux go build -ldflags="-s -w" -o aether ./cmd/aether
# ── Stage 3: Final image ──────────────────────────────────────────────────────
FROM alpine:3.20
# ocrmypdf, tesseract und poppler machen den Inhalt von PDFs und Scans
# durchsuchbar (internal/documents). Sie wiegen zusammen rund 330 MB – der
# Löwenanteil des Images. Wer das nicht braucht, kann die zweite apk-Zeile
# streichen und OCR_ENABLED=false setzen; der Server prüft beim Start selbst,
# ob die Programme da sind, und läuft sonst ohne Volltextsuche weiter.
#
# tesseract-ocr-data-deu/-eng sind die Sprachmodelle. Ohne sie startet
# tesseract zwar, erkennt aber nichts – das Paket tesseract-ocr allein bringt
# keine mit.
RUN apk add --no-cache ca-certificates tzdata && \
apk add --no-cache ocrmypdf tesseract-ocr tesseract-ocr-data-deu \
tesseract-ocr-data-eng poppler-utils && \
addgroup -S aether && adduser -S aether -G aether && \
mkdir -p /data/users /data/thumbs /data/tmp && \
chown -R aether:aether /data
WORKDIR /app
# Tesseract vermisst beim allerersten Aufruf die OpenCL-Geräte und schreibt
# dabei einen langen Diagnoseblock nach stderr. ocrmypdf ruft davor
# `tesseract --list-langs` auf und liest die Antwort – der Block bringt seinen
# Parser aus dem Tritt, und der Aufruf endet mit „Tesseract failed to report
# available languages" (Exit 3).
#
# Das Ergebnis der Vermessung landet als .dat im Arbeitsverzeichnis; ab dann ist
# die Ausgabe kurz genug. Ohne diese Zeile scheitert deshalb genau das erste
# Dokument nach jedem Neustart eines frischen Containers – gemessen, nicht
# vermutet: Versuch 1 Exit 3, Versuch 2 erfolgreich. Der Wiederholungszähler
# fängt es zwar auf, aber ein Fehlschlag, den man einbauen kann, gehört nicht
# in den Log.
RUN tesseract --list-langs >/dev/null 2>&1 || true
COPY --from=backend-builder /app/aether ./aether
COPY --from=frontend-builder /app/frontend/dist ./static
RUN chown -R aether:aether /app
USER aether
EXPOSE 8080
ENTRYPOINT ["./aether"]
+137
View File
@@ -0,0 +1,137 @@
services:
app:
container_name: aether-app
# Fertiges Abbild aus der eigenen Gitea-Registry.
#
# Ein Tag mit Datum **und** `latest`: Zum Aufbauen nimmt man `latest`, zum
# Zurückrollen den datierten. Wer nur `latest` fährt, hat im Fehlerfall
# nichts, worauf er zurück kann – der Name zeigt dann schon auf die
# Fassung, die gerade Ärger macht.
#
# Anmelden vor dem ersten Zug:
# docker login gitea.honeyy.duckdns.org
#
# Aktualisieren:
# docker compose pull app && docker compose up -d app
image: gitea.honeyy.duckdns.org/honey/aether:latest
# Selbst bauen statt ziehen? Dann die Zeile darüber auskommentieren und
# diese drei einkommentieren. Der Kontext ist das **Wurzelverzeichnis** des
# Projekts, nicht dieser Ordner – das Abbild braucht backend/ und frontend/.
#
# docker compose build app
#
# build:
# context: ..
# dockerfile: deploy/Dockerfile
restart: unless-stopped
env_file: .env
# Als der Nutzer laufen, dem das Datenverzeichnis auf dem Wirt gehört.
# Ohne das legt der Container seine Dateien als uid 100 an, und du kämst
# per SFTP nur als root daran.
user: "${APP_UID:-1000}:${APP_GID:-1000}"
# ocrmypdf und ghostscript legen Arbeitsdateien unter $HOME ab. Bei einem
# abweichenden Nutzer ist das Heimverzeichnis aus dem Image nicht mehr
# beschreibbar – /tmp im Container ist es immer.
environment:
HOME: /tmp
depends_on:
postgres:
condition: service_healthy
volumes:
# Bind-Mount statt eines benannten Volumes: Deine Dateien liegen damit in
# einem gewöhnlichen Verzeichnis auf dem Wirt, mit echten Ordnern und
# echten Namen (users/<name>/home/…). Du kommst per SFTP, rsync oder
# einfach im Dateimanager daran – auch dann noch, wenn diese Anwendung
# nie wieder startet. Bei einem benannten Volume läge alles unter
# /var/lib/docker/volumes/ und gehörte root.
#
# Nur lesen. Wer hier hineinschreibt, hat eine Datei auf der Platte, die
# in der Datenbank nicht existiert – die Cloud sieht sie nicht, und der
# GC räumt sie irgendwann weg. Zum Hineinlegen ist WebDAV der Weg.
- ${DATA_PATH:-./data}:/data
networks:
- internal
ports:
# Expose on loopback only — your external reverse proxy connects here.
# Host port via APP_PORT in .env (default 8080), container port stays 8080.
- "127.0.0.1:${APP_PORT:-8080}:8080"
postgres:
container_name: aether-db
image: postgres:16-alpine
restart: unless-stopped
environment:
POSTGRES_DB: ${DB_NAME}
POSTGRES_USER: ${DB_USER}
POSTGRES_PASSWORD: ${DB_PASSWORD}
volumes:
- postgres_data:/var/lib/postgresql/data
networks:
- internal
healthcheck:
test: ["CMD-SHELL", "pg_isready -U ${DB_USER} -d ${DB_NAME}"]
interval: 5s
timeout: 5s
retries: 10
# ── Office (optional) ──────────────────────────────────────────────────────
# Laeuft nur mit `--profile office`. Ohne das Profil startet der Container
# nicht – wer kein Office will, soll nicht 1 GB Arbeitsspeicher dafuer
# abgeben, nur weil die Zeilen hier stehen.
#
# docker compose --profile office up -d
#
# Der Office-Server holt die Datei **selbst** beim Backend ab. Er muss Aether
# also unter PUBLIC_URL erreichen, nicht unter localhost. Im selben
# Compose-Netz erreicht er es unter `app:8080` – dafuer steht `extra_hosts`
# bzw. ein PUBLIC_URL, das auf den Wirt zeigt.
collabora:
container_name: aether-collabora
image: collabora/code:latest
profiles: ["office"]
restart: unless-stopped
environment:
# Welche Hosts ihre Dateien hier oeffnen duerfen. Punkte maskiert, weil
# Collabora den Wert als regulaeren Ausdruck liest.
aliasgroup1: ${OFFICE_ALIASGROUP:-http://host.docker.internal:8090}
# Zwei getrennte Schalter, und beide zaehlen:
#
# ssl.enable – spricht Collabora selbst HTTPS?
# ssl.termination – endet HTTPS davor, an einem Reverse Proxy?
#
# Steht termination auf true, sagt Collabora dem Browser „verbinde dich
# per wss://" – auch dann, wenn davor gar kein HTTPS liegt. Im reinen
# HTTP-Testaufbau scheitert damit die WebSocket-Verbindung, und der
# Editor bleibt leer stehen, obwohl alles andere laedt (gemessen).
#
# Produktiv hinter deinem Reverse Proxy: OFFICE_SSL_TERMINATION=true.
#
# mount_jail_tree=false: Collabora sperrt jedes Dokument sonst in einen
# eigenen Einhaengepunkt und braucht dafuer CAP_SYS_ADMIN. Die Rechte
# dem Container zu geben waere der teurere Weg – ohne den Schalter
# scheitert der Start eines Dokuments mit „Failed to exec coolmount".
extra_params: >-
--o:ssl.enable=${OFFICE_SSL:-false}
--o:ssl.termination=${OFFICE_SSL_TERMINATION:-false}
--o:mount_jail_tree=false
dictionaries: de_DE en_US
cap_add:
- MKNOD
extra_hosts:
# Damit der Container den Wirt erreicht – dort haengt der Reverse Proxy
# bzw. der veroeffentlichte Port von Aether.
- "host.docker.internal:host-gateway"
networks:
- internal
ports:
- "127.0.0.1:${OFFICE_PORT:-9980}:9980"
volumes:
postgres_data:
# "data" ist bewusst weg – die Dateien liegen jetzt unter DATA_PATH auf dem
# Wirt (siehe oben). Die Datenbank bleibt ein benanntes Volume: An ihre
# Dateien geht man nicht von Hand, und Postgres mag fremde Besitzer nicht.
networks:
internal:
driver: bridge