docs(deploy): schlankes Compose-Beispiel im Wurzelverzeichnis

Das Compose in deploy/ war zu über der Hälfte Kommentar (73 von 137
Zeilen) und mischte zwei Zwecke. Jetzt getrennt:

  Wurzel   docker-compose.example.yml + .env.example  – betreiben,
           zieht das fertige Abbild, braucht keinen Quelltext
  deploy/  docker-compose.yml + .env.example          – entwickeln,
           baut aus dem Quelltext, kennt alle Schalter

Die schlanke .env.example führt nur die Pflichtwerte und Office; die
vollständige Liste mit Erklärungen bleibt in deploy/.env.example.
Die kopierte /docker-compose.yml ist ignoriert – sie gehört in die
Umgebung, nicht ins Repo.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 <noreply@anthropic.com>
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HoneyandClaude Opus 5 committed 2026-08-24 09:33:20 +02:00
1 parent 62e80dd2f5
commit 13681958dd
5 files changed
+228 -105

No files matched your search

+66
View File
@@ -0,0 +1,66 @@
# Aether – das Nötigste für eine neue Umgebung.
#
# cp .env.example .env
#
# Vollständige Liste aller Schalter (OIDC, OCR, Thumbnails, Kontingente …):
# deploy/.env.example
# ── Pflicht ───────────────────────────────────────────────────────────────────
# Wie die Cloud von außen erreichbar ist. Wird für OIDC-Rücksprünge,
# WOPI-Rückrufe und Freigabe-Links benutzt – ein falscher Wert fällt erst
# dort auf, nicht beim Start.
PUBLIC_URL=https://cloud.example.com
# openssl rand -hex 32
SESSION_SECRET=
DB_NAME=aether
DB_USER=aether
DB_PASSWORD=
# Wohin die Dateien auf dem Wirt kommen. Ein gewöhnliches Verzeichnis, kein
# Docker-Volume – so kommst du per SFTP oder Dateimanager daran.
DATA_PATH=/pfad/zu/aether-data
# `id -u` und `id -g`. Ohne das gehören die Dateien einem Container-Nutzer.
APP_UID=1000
APP_GID=1000
# ── Reverse Proxy ─────────────────────────────────────────────────────────────
# X-Forwarded-For/-Proto werden NUR von diesen Adressen geglaubt. Steht hier
# das Falsche, sieht die Anwendung überall die IP des Proxys – Rate-Limit und
# Audit-Log werden damit wertlos.
TRUSTED_PROXIES=172.18.0.1
# Port auf dem Wirt, gebunden auf loopback. Im Container bleibt es 8080.
APP_PORT=8080
# ── Erster Start ──────────────────────────────────────────────────────────────
# Legt beim allerersten Start den Admin an. Danach hier leeren – das Konto
# bleibt, das Passwort steht sonst dauerhaft in der Datei.
ADMIN_USERNAME=admin
ADMIN_PASSWORD=
# ── Office (optional) ─────────────────────────────────────────────────────────
# Leer lassen = aus. Sonst `docker compose --profile office up -d`.
#
# Drei Adressen für drei Richtungen, und sie sind selten gleich:
# OFFICE_URL Backend → Office-Server
# OFFICE_PUBLIC_URL Browser → Office-Server
# OFFICE_WOPI_URL Office-Server → Aether (NICHT localhost – aus seinem
# Container heraus ist das er selbst)
OFFICE_PROVIDER=
OFFICE_URL=http://collabora:9980
OFFICE_PUBLIC_URL=https://office.example.com
OFFICE_WOPI_URL=http://app:8080
# Ziele, die das Backend anfragen darf – gegen SSRF.
OFFICE_ALLOWED_HOSTS=collabora
OFFICE_ALIASGROUP=http://app:8080
# Hinter deinem Reverse Proxy mit HTTPS: beide auf true.
OFFICE_SSL=false
OFFICE_SSL_TERMINATION=true
OFFICE_PORT=9980
+3
View File
@@ -2,6 +2,9 @@
deploy/.env deploy/.env
.env .env
# Aus den Beispielen kopiert – gehört in die Umgebung, nicht ins Repo.
/docker-compose.yml
# Go # Go
backend/aether backend/aether
backend/*.test backend/*.test
+39 -23
View File
@@ -37,52 +37,73 @@ Der Proxy muss folgendes durchreichen (keine eigene Verarbeitung):
- Go 1.25+ und Node 20+ **nur**, wenn du aus dem Quelltext bauen willst – - Go 1.25+ und Node 20+ **nur**, wenn du aus dem Quelltext bauen willst –
zum Betreiben genügt das fertige Abbild (siehe Schritt 3) zum Betreiben genügt das fertige Abbild (siehe Schritt 3)
### 1. Repository klonen Zwei Wege, je nachdem was du vorhast:
| | |
|---|---|
| **Betreiben** | `docker-compose.example.yml` + `.env.example` im Wurzelverzeichnis. Zieht das fertige Abbild, braucht keinen Quelltext. |
| **Entwickeln** | `deploy/docker-compose.yml` + `deploy/.env.example`. Baut aus dem Quelltext, kennt alle Schalter. |
### 1. Dateien holen
Zum Betreiben genügen zwei Dateien – kein Klonen nötig:
```bash
mkdir aether && cd aether
curl -O https://gitea.honeyy.duckdns.org/Docker/Aether/raw/branch/main/docker-compose.example.yml
curl -O https://gitea.honeyy.duckdns.org/Docker/Aether/raw/branch/main/.env.example
mv docker-compose.example.yml docker-compose.yml
```
Zum Entwickeln stattdessen das Repository:
```bash ```bash
git clone https://gitea.honeyy.duckdns.org/Docker/Aether.git aether git clone https://gitea.honeyy.duckdns.org/Docker/Aether.git aether
cd aether cd aether
``` ```
Zum **Betreiben** braucht es das Repository nicht – dafür genügen
`deploy/docker-compose.yml`, eine `.env` und ein Datenverzeichnis. Klonen ist
nur nötig, wenn du am Quelltext arbeiten oder selbst bauen willst.
### 2. `.env` anlegen ### 2. `.env` anlegen
```bash ```bash
cp deploy/.env.example deploy/.env cp .env.example .env # beim Betreiben
cp deploy/.env.example deploy/.env # beim Entwickeln
``` ```
Dann in `deploy/.env` ausfüllen: Ausfüllen musst du mindestens:
```env ```env
SESSION_SECRET=$(openssl rand -hex 32)
DB_PASSWORD=<sicheres_passwort>
PUBLIC_URL=https://cloud.example.com PUBLIC_URL=https://cloud.example.com
SESSION_SECRET= # openssl rand -hex 32
DB_PASSWORD=
DATA_PATH=/pfad/zu/aether-data
APP_UID=1000 # id -u
APP_GID=1000 # id -g
TRUSTED_PROXIES=<IP-deines-Proxys> TRUSTED_PROXIES=<IP-deines-Proxys>
ADMIN_USERNAME=admin ADMIN_USERNAME=admin
ADMIN_PASSWORD=<sicheres_admin_passwort> ADMIN_PASSWORD= # nach dem ersten Start wieder leeren
``` ```
Die schlanke `.env.example` im Wurzelverzeichnis führt nur diese Pflichtwerte
und Office. Alles Weitere – OIDC, OCR, Vorschaubilder, Kontingente – steht mit
Erklärung in `deploy/.env.example`.
### 3. Starten ### 3. Starten
```bash ```bash
cd deploy
docker login gitea.honeyy.duckdns.org # nur beim ersten Mal docker login gitea.honeyy.duckdns.org # nur beim ersten Mal
docker compose up -d docker compose up -d
``` ```
Das Compose zieht ein **fertiges Abbild** aus der eigenen Registry Beim ersten Start:
(`gitea.honeyy.duckdns.org/docker/aether`). Für eine neue Umgebung reichen damit - Postgres-Migrations laufen automatisch
drei Dateien – `docker-compose.yml`, `.env` und das Datenverzeichnis. Backend - Der erste Admin-Account wird aus `ADMIN_USERNAME` / `ADMIN_PASSWORD` angelegt
und Frontend müssen dort nicht liegen und nicht gebaut werden. - Nach dem Start: `ADMIN_PASSWORD` aus `.env` entfernen oder leer lassen
Wer aus dem Quelltext bauen will, kommentiert in `docker-compose.yml` `image:` Aus dem Quelltext bauen statt ziehen:
aus und den `build:`-Block ein, dann:
```bash ```bash
docker compose build app && docker compose up -d docker compose -f deploy/docker-compose.yml build app
docker compose -f deploy/docker-compose.yml up -d
``` ```
Aktualisieren: Aktualisieren:
@@ -91,11 +112,6 @@ Aktualisieren:
docker compose pull app && docker compose up -d app docker compose pull app && docker compose up -d app
``` ```
Beim ersten Start:
- Postgres-Migrations laufen automatisch
- Der erste Admin-Account wird aus `ADMIN_USERNAME` / `ADMIN_PASSWORD` angelegt
- Nach dem Start: `ADMIN_PASSWORD` aus `.env` entfernen oder leer lassen
### 4. Öffnen ### 4. Öffnen
Die App ist über deinen Reverse Proxy erreichbar (z. B. `https://cloud.example.com`). Die App ist über deinen Reverse Proxy erreichbar (z. B. `https://cloud.example.com`).
+33 -82
View File
@@ -1,59 +1,40 @@
# Aether – Entwicklung: aus dem Quelltext bauen.
#
# docker compose -f deploy/docker-compose.yml build app
# docker compose -f deploy/docker-compose.yml up -d
#
# Zum **Betreiben** ist docker-compose.example.yml im Wurzelverzeichnis
# gedacht: schlanker und ohne Quelltext, es zieht das fertige Abbild.
#
# Erklärungen zu allem hier: README.md
services: services:
app: app:
container_name: aether-app container_name: aether-app
# Fertiges Abbild aus der eigenen Gitea-Registry. build:
# # Kontext ist das Wurzelverzeichnis – das Abbild braucht backend/ und
# Ein Tag mit Datum **und** `latest`: Zum Aufbauen nimmt man `latest`, zum # frontend/, nicht nur diesen Ordner.
# Zurückrollen den datierten. Wer nur `latest` fährt, hat im Fehlerfall context: ..
# nichts, worauf er zurück kann – der Name zeigt dann schon auf die dockerfile: deploy/Dockerfile
# Fassung, die gerade Ärger macht.
#
# Anmelden vor dem ersten Zug:
# docker login gitea.honeyy.duckdns.org
#
# Aktualisieren:
# docker compose pull app && docker compose up -d app
image: gitea.honeyy.duckdns.org/docker/aether:latest image: gitea.honeyy.duckdns.org/docker/aether:latest
# Selbst bauen statt ziehen? Dann die Zeile darüber auskommentieren und
# diese drei einkommentieren. Der Kontext ist das **Wurzelverzeichnis** des
# Projekts, nicht dieser Ordner – das Abbild braucht backend/ und frontend/.
#
# docker compose build app
#
# build:
# context: ..
# dockerfile: deploy/Dockerfile
restart: unless-stopped restart: unless-stopped
env_file: .env env_file: .env
# Als der Nutzer laufen, dem das Datenverzeichnis auf dem Wirt gehört.
# Ohne das legt der Container seine Dateien als uid 100 an, und du kämst
# per SFTP nur als root daran.
user: "${APP_UID:-1000}:${APP_GID:-1000}" user: "${APP_UID:-1000}:${APP_GID:-1000}"
# ocrmypdf und ghostscript legen Arbeitsdateien unter $HOME ab. Bei einem
# abweichenden Nutzer ist das Heimverzeichnis aus dem Image nicht mehr
# beschreibbar – /tmp im Container ist es immer.
environment: environment:
# ocrmypdf legt Arbeitsdateien unter $HOME ab – das aus dem Image ist
# für einen abweichenden Nutzer nicht beschreibbar.
HOME: /tmp HOME: /tmp
depends_on: depends_on:
postgres: postgres:
condition: service_healthy condition: service_healthy
volumes: volumes:
# Bind-Mount statt eines benannten Volumes: Deine Dateien liegen damit in # Bind-Mount, kein benanntes Volume: echte Ordner auf dem Wirt, per SFTP
# einem gewöhnlichen Verzeichnis auf dem Wirt, mit echten Ordnern und # erreichbar. Nur lesend anfassen – zum Hineinlegen ist WebDAV der Weg,
# echten Namen (users/<name>/home/…). Du kommst per SFTP, rsync oder # sonst kennt die Datenbank die Datei nicht.
# einfach im Dateimanager daran – auch dann noch, wenn diese Anwendung
# nie wieder startet. Bei einem benannten Volume läge alles unter
# /var/lib/docker/volumes/ und gehörte root.
#
# Nur lesen. Wer hier hineinschreibt, hat eine Datei auf der Platte, die
# in der Datenbank nicht existiert – die Cloud sieht sie nicht, und der
# GC räumt sie irgendwann weg. Zum Hineinlegen ist WebDAV der Weg.
- ${DATA_PATH:-./data}:/data - ${DATA_PATH:-./data}:/data
networks: networks: [internal]
- internal
ports: ports:
# Expose on loopback only — your external reverse proxy connects here. # Nur loopback. TLS und Domain gehören auf den Reverse Proxy des Wirts.
# Host port via APP_PORT in .env (default 8080), container port stays 8080.
- "127.0.0.1:${APP_PORT:-8080}:8080" - "127.0.0.1:${APP_PORT:-8080}:8080"
postgres: postgres:
@@ -66,71 +47,41 @@ services:
POSTGRES_PASSWORD: ${DB_PASSWORD} POSTGRES_PASSWORD: ${DB_PASSWORD}
volumes: volumes:
- postgres_data:/var/lib/postgresql/data - postgres_data:/var/lib/postgresql/data
networks: networks: [internal]
- internal
healthcheck: healthcheck:
test: ["CMD-SHELL", "pg_isready -U ${DB_USER} -d ${DB_NAME}"] test: ["CMD-SHELL", "pg_isready -U ${DB_USER} -d ${DB_NAME}"]
interval: 5s interval: 5s
timeout: 5s timeout: 5s
retries: 10 retries: 10
# ── Office (optional) ────────────────────────────────────────────────────── # Office – nur mit `--profile office`, kostet rund 1 GB Arbeitsspeicher.
# Laeuft nur mit `--profile office`. Ohne das Profil startet der Container
# nicht – wer kein Office will, soll nicht 1 GB Arbeitsspeicher dafuer
# abgeben, nur weil die Zeilen hier stehen.
#
# docker compose --profile office up -d
#
# Der Office-Server holt die Datei **selbst** beim Backend ab. Er muss Aether
# also unter PUBLIC_URL erreichen, nicht unter localhost. Im selben
# Compose-Netz erreicht er es unter `app:8080` – dafuer steht `extra_hosts`
# bzw. ein PUBLIC_URL, das auf den Wirt zeigt.
collabora: collabora:
container_name: aether-collabora container_name: aether-collabora
image: collabora/code:latest image: collabora/code:latest
profiles: ["office"] profiles: ["office"]
restart: unless-stopped restart: unless-stopped
environment: environment:
# Welche Hosts ihre Dateien hier oeffnen duerfen. Punkte maskiert, weil aliasgroup1: ${OFFICE_ALIASGROUP:-http://app:8080}
# Collabora den Wert als regulaeren Ausdruck liest. # ssl.termination=true nur, wenn davor wirklich HTTPS endet – sonst
aliasgroup1: ${OFFICE_ALIASGROUP:-http://host.docker.internal:8090} # verlangt Collabora eine wss://-Verbindung, die es nicht gibt, und der
# Zwei getrennte Schalter, und beide zaehlen: # Editor bleibt leer. mount_jail_tree=false spart CAP_SYS_ADMIN.
#
# ssl.enable – spricht Collabora selbst HTTPS?
# ssl.termination – endet HTTPS davor, an einem Reverse Proxy?
#
# Steht termination auf true, sagt Collabora dem Browser „verbinde dich
# per wss://" – auch dann, wenn davor gar kein HTTPS liegt. Im reinen
# HTTP-Testaufbau scheitert damit die WebSocket-Verbindung, und der
# Editor bleibt leer stehen, obwohl alles andere laedt (gemessen).
#
# Produktiv hinter deinem Reverse Proxy: OFFICE_SSL_TERMINATION=true.
#
# mount_jail_tree=false: Collabora sperrt jedes Dokument sonst in einen
# eigenen Einhaengepunkt und braucht dafuer CAP_SYS_ADMIN. Die Rechte
# dem Container zu geben waere der teurere Weg – ohne den Schalter
# scheitert der Start eines Dokuments mit „Failed to exec coolmount".
extra_params: >- extra_params: >-
--o:ssl.enable=${OFFICE_SSL:-false} --o:ssl.enable=${OFFICE_SSL:-false}
--o:ssl.termination=${OFFICE_SSL_TERMINATION:-false} --o:ssl.termination=${OFFICE_SSL_TERMINATION:-false}
--o:mount_jail_tree=false --o:mount_jail_tree=false
dictionaries: de_DE en_US dictionaries: de_DE en_US
cap_add: cap_add: [MKNOD]
- MKNOD
extra_hosts: extra_hosts:
# Damit der Container den Wirt erreicht – dort haengt der Reverse Proxy
# bzw. der veroeffentlichte Port von Aether.
- "host.docker.internal:host-gateway" - "host.docker.internal:host-gateway"
networks: networks: [internal]
- internal
ports: ports:
- "127.0.0.1:${OFFICE_PORT:-9980}:9980" - "127.0.0.1:${OFFICE_PORT:-9980}:9980"
volumes: volumes:
postgres_data: postgres_data:
# "data" ist bewusst weg – die Dateien liegen jetzt unter DATA_PATH auf dem # "data" ist bewusst weg – die Dateien liegen unter DATA_PATH auf dem Wirt.
# Wirt (siehe oben). Die Datenbank bleibt ein benanntes Volume: An ihre # Die Datenbank bleibt ein benanntes Volume: An ihre Dateien geht man nicht
# Dateien geht man nicht von Hand, und Postgres mag fremde Besitzer nicht. # von Hand, und Postgres mag fremde Besitzer nicht.
networks: networks:
internal: internal:
+87
View File
@@ -0,0 +1,87 @@
# Aether – Betrieb aus dem fertigen Abbild.
#
# Diese Datei und .env.example genügen für eine neue Umgebung. Der Quelltext
# muss dort nicht liegen.
#
# cp docker-compose.example.yml docker-compose.yml
# cp .env.example .env # und ausfüllen
# docker login gitea.honeyy.duckdns.org
# docker compose up -d
#
# Hintergrund und Fallstricke: README.md
# Aus dem Quelltext bauen statt ziehen: deploy/docker-compose.yml
services:
app:
container_name: aether-app
image: gitea.honeyy.duckdns.org/docker/aether:latest
restart: unless-stopped
env_file: .env
# Der Container läuft unter deiner Kennung, damit die Dateien unter
# DATA_PATH dir gehören und nicht einem Container-Nutzer.
user: "${APP_UID:-1000}:${APP_GID:-1000}"
environment:
# ocrmypdf legt Arbeitsdateien unter $HOME ab – das aus dem Image ist
# für einen abweichenden Nutzer nicht beschreibbar.
HOME: /tmp
depends_on:
postgres:
condition: service_healthy
volumes:
# Bind-Mount, kein benanntes Volume: Deine Dateien liegen als echte
# Ordner auf dem Wirt. Nur lesend anfassen – zum Hineinlegen ist WebDAV
# der Weg, sonst kennt die Datenbank die Datei nicht.
- ${DATA_PATH:-./data}:/data
networks: [internal]
ports:
# Nur loopback. TLS und Domain gehören auf deinen Reverse Proxy.
- "127.0.0.1:${APP_PORT:-8080}:8080"
postgres:
container_name: aether-db
image: postgres:16-alpine
restart: unless-stopped
environment:
POSTGRES_DB: ${DB_NAME}
POSTGRES_USER: ${DB_USER}
POSTGRES_PASSWORD: ${DB_PASSWORD}
volumes:
- postgres_data:/var/lib/postgresql/data
networks: [internal]
healthcheck:
test: ["CMD-SHELL", "pg_isready -U ${DB_USER} -d ${DB_NAME}"]
interval: 5s
timeout: 5s
retries: 10
# Office – startet nur mit `docker compose --profile office up -d`.
# Kostet rund 1 GB Arbeitsspeicher; ohne Profil bleibt er aus.
# Die drei Adressen (OFFICE_URL / _PUBLIC_URL / _WOPI_URL) erklärt das README.
collabora:
container_name: aether-collabora
image: collabora/code:latest
profiles: ["office"]
restart: unless-stopped
environment:
aliasgroup1: ${OFFICE_ALIASGROUP:-http://app:8080}
# ssl.termination=true nur, wenn davor wirklich HTTPS endet – sonst
# verlangt Collabora eine wss://-Verbindung, die es nicht gibt, und der
# Editor bleibt leer. mount_jail_tree=false spart CAP_SYS_ADMIN.
extra_params: >-
--o:ssl.enable=${OFFICE_SSL:-false}
--o:ssl.termination=${OFFICE_SSL_TERMINATION:-false}
--o:mount_jail_tree=false
dictionaries: de_DE en_US
cap_add: [MKNOD]
extra_hosts:
- "host.docker.internal:host-gateway"
networks: [internal]
ports:
- "127.0.0.1:${OFFICE_PORT:-9980}:9980"
volumes:
postgres_data:
networks:
internal:
driver: bridge